Faustlos durch den Kindergarten

Andreas Schick

 

Das Thema Gewalt und Aggression unter Kindern ist in den letzten Jahren immer mehr ins Zentrum der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Diskussion gerückt. Forschungsbefunden zufolge hat sich die Qualität und Schärfe der Gewalttätigkeit erhöht, und die Kinder, die zu gewalttätigem Verhalten neigen, werden immer jünger.

Die sich abzeichnende Entwicklung verlangt zunehmend nach Lösungen im Sinne von Intervention und vor allem in Sinne von Prävention, denn Präventionskonzepte scheinen sowohl langfristig erfolgreicher als auch deutlich kostengünstiger zu sein als Interventionsmaßnahmen. Die größere Effektivität von Präventionskonzepten kann u.a. damit erklärt werden, dass die bedingenden und aufrechterhaltenden Strukturen aggressiven Verhalten noch nicht so verfestigt sind, wie dies bei bereits manifesten aggressiven und gewalttätigen Verhaltensweisen der Fall ist. Zudem werden durch präventive und breitenwirksame Ansätze Stigmatisierungen und damit einhergehende Labeling-Prozesse vermieden, die oft eher zu einer Verfestigung aggressiver Strukturen beitragen als zu deren Auflösung.

Ein besonders günstiges Übungs- und Lernfeld für gewaltpräventive Kompetenzen sind Kindergärten (und Schulen). In der Kindergartengruppe (oder in der Klasse) kann auf bekannten und immer sicherer werdenden Bindungen aufgebaut werden. Die Gruppe unterstützt zudem in hohem Maße das Lernen am Modell (über Vorbilder) und bietet zahlreiche Möglichkeiten der Übertragung und damit der positiven Verstärkung erwünschter Verhaltensweisen.

Da aggressives und gewaltbereites Verhalten wesentlich aus einem Mangel an sozialen Kompetenzen resultiert, was eine konstruktive Form der Problem- und Konfliktbewältigung nicht zulässt, haben Maßnahmen zur Steigerung der sozialen Kompetenz von Kindern im Rahmen von Gewaltprävention einen zentralen Stellenwert. Zudem sollten effektive Gewaltpräventionsansätze früh in der Entwicklung von Kindern ansetzen, theoretisch fundiert und langfristig angelegt sein, auf eine Wiederholung und Übertragung der neu erlernten sozial-emotionalen Kompetenzen hinarbeiten, und ihre Wirksamkeit sollte wissenschaftlich belegt sein.

Inhalte und Aufbau von Faustlos

Mit Faustlos (Schick/ Cierpka 2003) liegt nun erstmals ein deutschsprachiges Curriculum zur Prävention aggressiven Verhaltens vor, das diese für eine effektive Gewaltprävention zentralen Prinzipien verwirklicht. Faustlos ist auf die speziellen Anforderungen von Kindergärten (und Grundschulen) zugeschnitten und beruht auf erfolgreichen pädagogisch-psychologischen Konzepten.

Das Curriculum basiert auf dem bewährten amerikanischen Programm Second Step (Beland 1988, 1991), das vom Committee for Children in Seattle entwickelt wurde, in den USA seit vielen Jahren erfolgreich Anwendung findet und vor allem in den skandinavischen Ländern weit verbreitet ist. Die Originalmaterialien wurden in einem mehrstufigen Prozess übersetzt, im ständigen Feedbackprozess mit Erzieher/innen und Lehrkräften weiterentwickelt, evaluiert und für den deutschsprachigen Kulturraum angepasst. Inzwischen wird Faustlos bundesweit und auch in Österreich und der Schweiz in zahlreichen Kindertagesstätten und Grundschulen eingesetzt.

Faustlos liegt in zwei separaten Versionen vor: Ein Curriculum wurde speziell für den Kindergarten, ein anderes für die Grundschule entwickelt. Die Inhalte des Curriculums sind aus Forschungsbefunden und entwicklungspsychologischen Theorien zu den Defiziten aggressiver Kinder abgeleitet. Demnach fehlen aggressiven Kindern Kompetenzen in den Bereichen Empathiefähigkeit, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut. Faustlos vermittelt deshalb alters- und entwicklungsadäquate prosoziale Kenntnisse und Fähigkeiten in eben diesen Bereichen. Im Grundschul-Curriculum sind die drei Bereiche bzw. Einheiten in 51 Lektionen unterteilt, die aufeinander aufbauend unterrichtet werden. Das Kindergarten-Curriculum besteht aus 28 Lektionen.

Empathie ist eine maßgebliche Grundlage für den Erwerb prosozialer Fähigkeiten und ein wesentlicher Antagonist aggressiven Verhaltens . Faustlos fördert die Empathiefähigkeit der Kinder, indem sie lernen, den emotionalen Zustand anderer Menschen zutreffend einzuschätzen, die Perspektive anderer Menschen zu übernehmen und emotional angemessen auf diese zu reagieren.

Die Kontrolle impulsiven Verhaltens ist der zweite Baustein der Faustlos-Curricula. Häufig sind es gerade impulsive Handlungen von Kindern, die - oft gar nicht böse gemeint - Konflikte heraufbeschwören oder in aggressives Verhalten münden. Dieser Prozess kann auf Defizite in der sozialen Informationsverarbeitung und fehlende Verhaltenskompetenzen zurückgeführt werden. In der Einheit "Impulskontrolle" werden deshalb zwei erfolgreiche Strategien zur Reduktion impulsiven und aggressiven Verhaltens miteinander verbunden: ein Problemlöseverfahren und die Übung einzelner sozial kompetenter Verhaltensweisen.

Das im Faustlos-Curriculum verwendete Problemlöseverfahren baut auf dem Ansatz von auf. Im Wesentlichen wurde ein Problemlöseprozess, der ursprünglich zur Lösung intellektueller Aufgaben entwickelt wurde, auf zwischenmenschliche Beziehungen übertragen. Neben dem Brainstorming ist ein weiteres Schlüsselelement dieser Einheit die Methode des lauten Denkens. Durch den Dialog mit sich selbst und verbale Selbstinstruktionen werden die zur Problemlösung wichtigen kognitiven Strukturen gefestigt und mehr und mehr in die individuelle Denk- und Handlungsweise des Kindes integriert.

Wesentliches Ziel des spielerischen Einübens neuer Verhaltensweisen ist es, die Kinder darin zu unterstützen, sich in sozialen Situationen angemessen und erfolgreich zu verhalten. Zu diesem Zweck werden die Kinder in Form von Rollenspielen, die wesentlicher Bestandteil aller Lektionen sind, an verschiedene soziale Situationen aus ihrem Alltagsleben herangeführt. Rollenspiele sind in dieser Einheit von besonderer Bedeutung, da sie den Kindern einen geschützten Raum zum Experimentieren und Umsetzen der erlernten Strategien bieten. Die Kinder üben in dieser Einheit beispielsweise, wie sie Ablenkungen und Störungen ignorieren können, wie sie jemanden höflich unterbrechen können, wie sie damit umgehen können, etwas haben zu wollen, was ihnen nicht gehört, oder wie sie dem Impuls, zu lügen oder zu stehlen, widerstehen können.

In der Einheit "Umgang mit Ärger und Wut" werden Techniken zur Stressreduktion vermittelt, um mit Gefühlen von Ärger und Wut konstruktiv umgehen zu lernen. An den Lektionen dieser Einheit wird besonders deutlich, dass Faustlos nicht darauf abzielt, elementare und situationsangemessene Impulse und vordergründig negative Emotionen wie Wut und Ärger zu unterdrücken und "wegzuerziehen". Vielmehr soll unsoziales und schädigendes Verhalten korrigiert und in eine sozial verträgliche Richtung gelenkt werden. Nicht Wut oder Ärger sind das Problem, sondern das sich daraus möglicherweise ergebende destruktive aggressive Verhalten. Um das zu erreichen, werden in den entsprechenden Lektionen affektive Komponenten physischer Entspannung mit kognitiven Strategien der Selbstinstruktion und des Problemlösens verbunden. Somit lernen die Kinder, Auslöser von Ärger und Wut zu erkennen und mit dem Gebrauch positiver Selbst-Verstärkungen und mit Beruhigungstechniken zu verbinden.

Übergeordnetes Ziel von Faustlos ist die Erweiterung des Verhaltensrepertoires von Grundschul- und Kindergartenkindern. Die zu Beginn erarbeiteten emotionalen und kommunikativen Basiskompetenzen werden dabei sukzessive um Handlungskompetenzen ergänzt und erweitert. Kinder lernen durch Faustlos:

  • kompetent mit Gefühlen umzugehen, d.h. Gefühle und persönliche Grenzen erkennen und mitteilen sowie mit widersprüchlichen Gefühlen umgehen, die ja gerade bei Gewalterfahrungen von großer Bedeutung sind;
  • Probleme konstruktiv und effektiv zu lösen, d.h. andere effektiv um Hilfe bitten oder mit dem Druck durch andere Personen umgehen, sowie
  • konstruktiv mit Ärger und Wut umzugehen, d.h. deutlich und bestimmt auftreten und Rechte und Wünsche unmissverständlich zum Ausdruck bringen, ohne dabei gewalttätige Mittel zur Konfliktlösung anzuwenden.

Die Faustlos-Materialien

Faustlos baut auf detailliert ausgearbeiteten Materialien auf (vgl. Cierpka 2001, 2002) und kann direkt in die Strukturen vor Ort eingebunden werden. Die Faustlos-Materialien umfassen ein Handbuch, ein Anweisungsheft und Bildmaterialien. Im Faustlos-Set für Kindergärten sind zudem die zwei Handpuppen "Wilder Willi" und "Ruhiger Schneck" enthalten, die in vielen Lektionen die Haupttransporteure der Inhalte sind.

Die Materialien und Lektionsinhalte sind entwicklungspsychologisch fundiert und den jeweiligen altersspezifischen Ausgangsbedingungen der Kinder angepasst. Die einzelnen im Anweisungsheft enthaltenen Lektionen beinhalten jeweils eine spielerische Warming up Phase, eine Bildbesprechung, ein Modellrollenspiel der Erzieherin oder des Erziehers bzw. der Lehrkraft und im Anschluss daran Rollenspiele der Kinder zur Vertiefung und Übung des Gelernten. Das Handbuch enthält neben dem theoretischen Hintergrund viele hilfreiche Informationen zur Durchführung von Faustlos.

Die Faustlos-Fortbildung

Um die hohe Qualität und Effektivität des Curriculums zu gewährleisten, durchlaufen die Erzieher/innen und Lehrkräfte zu Beginn ein eintägiges Fortbildungsseminar durch das Heidelberger Präventionszentrum (ausführliche Informationen unter www.faustlos.de), in dem ein Überblick über das Curriculum gegeben wird, die Ziele des Programms erläutert werden und Vermittlungsstrategien anhand von Videobeispielen demonstriert werden. Zentraler Bestandteil der Fortbildung ist die praktische Übung einzelner Lektionen in Form von Rollenspielen und intensiver Kleingruppenarbeit, in denen ein besonderer Schwerpunkt auf die Anleitung zu und die Durchführung von Rollenspielen gelegt wird. Im Idealfall nimmt das gesamte Kollegium an der Fortbildung teil, um so den Transfer der neu erlernten Kompetenzen in den Lebensalltag der Kinder nachhaltig zu unterstützen. Des weiteren sollte gewährleistet sein, dass die durchführenden Personen über einen längeren Zeitraum mit einer Gruppe von Kindern arbeiten und über pädagogische Basiskompetenzen verfügen.

Das Besondere an Faustlos

Faustlos ist mehr als Gewaltprävention, denn die Kinder erlernen nicht nur spezifische gewaltpräventive Kompetenzen, sondern auch allgemeine soziale Verhaltensfertigkeiten, mit denen nicht nur der Gewaltbereitschaft, sondern auch Drogenmissbrauch und psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter vorgebeugt wird.

Ein besonderer Vorteil des Programms ist auch darin zu sehen, dass sich Faustlos nicht nur an die "Täter" richtet, sondern an alle Kinder einer Gruppe bzw. Klasse, so dass potentielle Täter und potentielle Opfer profitieren und niemand stigmatisiert wird. Somit erhalten alle Kinder, und gerade die, deren Familien nicht erreicht werden können, eine zweite Chance zur Nachreifung ihrer sozial-emotionalen Kompetenzen.

Durchgeführt werden die Faustlos-Lektionen nicht von externen Expert/innen, sondern von den Expert/innen vor Ort, den Erzieher/innen und Lehrkräften. Nur diese können eine langfristige und stabile Beziehung zu den Kindern aufbauen, so dass die Übungen und Rollenspiele in einem geschützten Rahmen stattfinden können. Zudem können nur die Expert/innen vor Ort die neu erlernten Kompetenzen kontinuierlich verstärken und stehen permanent als Modelle der Konfliktlösung und der sozialen Kompetenz zur Verfügung.

Durch die der Durchführung des Programms vorangeschaltete Fortbildung durch das Heidelberger Präventionszentrum (www.faustlos.de) werden die Erzieher/innen bzw. Lehrkräfte auf die Arbeit mit Faustlos vorbereitet. Aufgrund der vorliegenden Materialien, mit den didaktisch und pädagogisch-psychologisch differenziert ausgearbeiteten Lektionen, kann das Programm ohne großen Aufwand direkt nach der Fortbildung umgesetzt werden und begleitet die Kinder über einen langen und entwicklungspsychologisch entscheidenden Zeitraum.

Ergebnisse zur Effektivität von Faustlos

Qualitätssicherung auch im Sinne wissenschaftlicher Begleitforschung ist integrativer Bestandteil von Faustlos. Inzwischen liegt eine Vielzahl von Prä-Post-Kontrollgruppen-Studien vor, die die Effektivität des Programms belegen. Die erste Evaluationsstudie zur Originalversion von Beland (1988) zeigte, dass "Second Step Kinder" Handlungskonsequenzen besser vorhersagen konnten, kompetenter mit Wut und Ärger umgingen und mehr Lösungsmöglichkeiten für Probleme entwickelten als Kinder ohne Second Step Unterricht (vgl. auch McMahon et al. 2000). Grossman et al. (1997) belegten, dass durch Second Step körperliche und verbale Aggressionen zurückgingen und die Kinder mehr prosoziales Verhalten zeigten (vgl. auch Frey et al. 2000).

In der Pilotstudie zur deutschsprachigen Version des Curriculums verbesserte Faustlos die sozialen Kompetenzen der Kinder, und sie lehnten aggressive Verhaltensweisen als Mittel zur Konfliktlösung verstärkt ab (Hahlweg et al. 1998). In der jüngsten Dreijahres-Studie konnte zudem gezeigt werden, dass Faustlos eine spezifische angstreduzierende Wirkung hat und in hohem Maße einen Transfer der neu hinzugewonnenen Kompetenzen in den Alltag der Kinder unterstützt .

Derzeit (Herbst 2004) wird das Kindergarten-Programm von den Universitäten Heidelberg und Innsbruck und das Grundschul-Programm von der Universität Hildesheim begleitend evaluiert. In Kooperation mit der Stiftung "Bündnis für Kinder - gegen Gewalt" ist eine retrospektive Befragung von Schulen und Kindergärten geplant, die bereits mit Faustlos arbeiten. Gemeinsam mit den europäischen Kooperationspartnern wird ein europaweites Forschungsprojekt angestrebt.

Die empirisch belegten positiven Entwicklungen spiegeln sich auch in den Erfahrungsberichten und Rückmeldungen aus der Praxis wider. So berichten Praktiker/innen z.B., dass die beteiligten Kinder Faustlos - nicht zuletzt aufgrund seiner entwicklungspsychologischen Fundierung - sehr gut annehmen, viel Spaß an den Lektionen (und im Kindergarten an den beiden Handpuppen) und vor allem an den Rollenspielen haben und deutliche Einstellungs- und Verhaltensänderungen zeigen. Zudem fördert Faustlos aus der Sicht der praktisch damit arbeitenden Personen die verbalen Kompetenzen der Kinder, ändert die Haltungen der Lehrkräfte und Erzieher/innen im Sinne eines ressourcen-orientierteren Blickwinkels, und die Erzieher/innen und Lehrkräfte melden zurück, dass sie selbst von den Inhalten, die sie an die Kinder weitergeben, profitieren (Problemlösekompetenzen, Ärger-Management).

Um die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und damit den pädagogischen Auftrag von Kindergärten und Schulen über einen langen und entwicklungspsychologisch äußerst zentralen Zeitraum strukturierter, zielgerichteter und dadurch effektiver zu gestalten, ist geplant, auch ein Faustlos-Programm für die Sekundarstufe zu entwickeln.

Literatur

Beland, K. (1988). Second Step. A violence-prevention curriculum. Grades 1-3. Seattle: Committee for Children.

Beland, K. (1991). Second Step. A violence-prevention curriculum. Preschool-kindergarten. Seattle: Committee for Children.

Cierpka, M. (Hrsg.) (2001). FAUSTLOS. Ein Curriculum zur Prävention von aggressivem und gewaltbereitem Verhalten bei Kindern der Klassen 1 bis 3. Göttingen: Hogrefe.

Cierpka, M. (Hrsg.) (2002). FAUSTLOS. Ein Curriculum zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention für den Kindergarten. Heidelberg: Heidelberger Präventionszentrum.

Dodge, K.A./ Crick, N.R. (1990). Social information-processing biases of aggressive behavior in children. Personality and Social Psychology Bulletin, 16 (1), 8-22.

Frey, K.S./ Hirschstein, M.K./ Guzzo, B.A. (2000). Second Step: Preventing aggression by promoting social competence. Journal of Emotional and Behavioral Disorders, 8 (2), 102-112.

Grossman, D.C./ Neckerman, H.J./ Koepsel, T.D./ Liu, P.-Y./ Asher, K.N./ Beland, K./ Frey, K./ Rivara, F.P. (1997). Effectiveness of a violence prevention curriculum among children in elementary school. Journal of the American Medical Association, 277 (20), 1605-1611.

Hahlweg, K./ Hoyer, H./ Naumann, S./ Ruschke, A. (1998). Evaluative Begleitforschung zum Modellprojekt "Beratung für Familien mit einem gewaltbereiten Kind oder Jugendlichen". Abschlußbericht, Technische Universität Braunschweig.

McMahon, S.D./ Washburn, J./ Felix, E.D./ Yakin, J./ Childrey, G. (2000). Violence prevention: Program effects on urban preschool and kindergarten children. Applied & Preventive Psychology, 9, 271-281.

Mehrabian, A. (1997). Relations Among Personality Scales of Aggression, Violence, and Empathy: Validational Evidence Bearing on the Risk of Eruptive Violence Scale. Aggressive Behavior, 23, 433-445.

Schick, A./ Cierpka, M. (2003). Faustlos - Aufbau und Evaluation eines Curriculums zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen. In M. Dörr/ R. Göppel (Hrsg.), Bildung der Gefühle. Innovation? Illusion? Intrusion? (S. 146-162). Gießen: Psychosozial-Verlag.

Schick, A./ Cierpka, M. (2003). Faustlos: Evaluation eines Curriculums zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention in der Grundschule. Kindheit und Entwicklung, 12, 100-110.

Spivack, G./ Shure, M.B. (1974). Social adjustment of young children. A cognitive approach to solving real-life problems. San Francisco: Jossey-Bass.

Autor

Dr. phil. Andreas Schick, Dipl.-Psych., Paar- und Familientherapeut, NLP-Practitioner, Faustlos-Trainer, Geschäftsführer des HPZ, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Universitätsklinikums Heidelberg

Adresse

Heidelberger Präventionszentrum
Keplerstraße 1
69120 Heidelberg
Tel.: 06221/914422
Email: info@faustlos.de
Website: www.faustlos.de