Aus: kindergarten heute, 4/2004, S. 20-25

"Und warum ist das so?" Kinderfragen Raum und Zeit geben

Lothar Klein

 

"Antworten schließen die Welt, Fragen öffnen sie. Erst, wenn einem etwas fraglich geworden ist, beginnt man weiter zu forschen... Die Frage ist wichtiger als die Antwort. Nicht, wer alte Antworten gibt, soll die Reifeprüfung bestehen. Die Reifeprüfung besteht, wer eine neue Frage stellt!" meint Lotte Ingrisch, Leiterin der "Schmetterlingsschule" in Wien.

Auch wenn Kindern Antworten auf ihre Fragen natürlich nicht wissentlich vorenthalten werden sollten, möchte ich es wagen, einmal den Blick auf die besondere Qualität des gemeinsamen Fragens im Kindergartenalltag zu richten: Unser Alltag verdammt die Frage. Fast jeder kennt die prüfenden Blicke anderer, die auf einem ruhen, wenn man eine überraschende, vielleicht sogar eine irritierende Frage stellt. Nicht selten werden Augen gerollt. Ungeduld, Überheblichkeit, Besserwissen werden dem Fragenden entgegengebracht. Manchmal kostet es richtige Überwindung, eine Frage überhaupt zu stellen. Und so bleiben viele Fragen unausgesprochen oder werden mit einer Selbstbezichtigung ("Ich hab' da noch 'ne dumme Frage") eingeleitet. Wer fragt, gilt als dumm und unwissend. Der Antwortende ist der Kluge und Wissende!

Wer viel fragt, der weiß auch viel!

Dabei verhält es sich genau umgekehrt: Wer viel fragt, der weiß auch viel! Wer wenig weiß, dem fallen auch keine Fragen ein! Nur wo wir uns auskennen, haben wir viele und vor allem immer wieder neue, nie enden wollende Fragen. Versuchen Sie doch selbst einmal, auf Anhieb mindestens fünf verschiedene Fragen zum Thema "Raum-Zeit-Krümmung im Weltall" zu finden. Und dann zu einem Thema, mit dem Sie sich gut auskennen. Sie werden feststellen, dass es stimmt: Die meisten Fragen haben wir dort, wo wir uns einigermaßen gut auskennen. Fragen sind ein Zeichen dafür, dass jemand ein Thema in besonderer Weise durchdrungen hat. Das ist ja auch einsichtig, je stärker wir uns, im übrigen fragend, mit einem Thema beschäftigen, um so mehr Facetten werden sichtbar - und natürlich zu jeder wieder neue Fragen.

Antworten sollten hypothesenartig sein

Antworten sind gefährlich, wenn sie etwas Endgültiges, Abgeschlossenes an sich haben und so getan wird, als gäbe es sichere und ein für alle mal richtige Wahrheiten. Natürlich können wir manche Dinge als wissenschaftlich überprüft ansehen: Ein Vogel ist kein Säugetier, und der Nordpol befindet sich im Norden. Jede bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnis aber verdanken wir einzig der Tatsache, dass irgend jemand anfing, das scheinbar Selbstverständliche wieder in Frage zu stellen. Ohne solche Pioniere des Fragens würden wir heute noch denken, die Erde sei platt. Alles kommt auf den jeweiligen Standpunkt und vor allem darauf an, wie genau die Frage gestellt wird. Auf die Frage beispielsweise, wie groß die Entfernung von einer Zimmerecke zur anderen ist, haben wir eine schnelle Antwort parat: Das kann man schließlich messen. Aus Sicht eines Menschen, der den Raum zu Fuß durchschreitet, beträgt die Entfernung dann vielleicht 4,27 m. Schwierig wird es bereits, wenn wir genau messen und es auf hunderstel und tausendstel Millimeter exakt wissen wollen. Je kleiner die Maßeinheit nämlich, um so weiter wird der Raum. Dann sind es vielleicht sogar schon 4,27864795 m. Für eine Schnecke, die jedes Hindernis erst überwinden müsste, indem sie an ihm empor und dann wieder hinab klettert, wäre der Weg sogar um ein Vielfaches länger, ganz zu schweigen von einer Amöbe, für die sich selbst der glatteste Fußboden als hohe und zerklüftete Ansammlung von Bergen erweist. Die Entfernung, die sie von einer Ecke in die andere überwinden müsste, ergibt vielleicht sogar 10 Meter oder mehr.

Antworten sollten deshalb Zweifel nicht nur zulassen, sondern herausfordern, sollten fragend daher kommen. Sie sollten deutlich machen, dass sie nur vorläufig und nur eingeschränkt gelten: "Ich denke, es könnte so oder so sein..." - "Soweit ich weiß..." - "Ich weiß es nicht genau, aber...". Solche Antworten sind Hypothesen, keine Wahrheiten.

Für Kinder ist nichts einfach nur von selbst verständlich. Sie ziehen Sicherheiten und speziell die der Erwachsenen immer wieder in Zweifel. Kinder versuchen, die Welt um sie herum zu ordnen und zu verstehen, indem sie fragen. Das tun sie unvoreingenommen, offen, interessiert und unbeschwert. Sie sind Philosophen des Alltags. Diesen fragenden philosophischen Zugang auf die Welt zu erhalten, ist vielleicht die wichtigste Bildungsaufgabe, vor der Erzieherinnen stehen.

In einer Frage verbirgt sich die ganze Person

Die Fragen von Kindern sind Resultat vorangegangener persönlicher Erfahrungen. Sie treten dort auf, wo Kinder auf etwas stoßen, was nicht mehr zum Bisherigen passt oder wofür frühere Erklärungen nicht mehr ausreichen. Eine Frage entsteht nur dort, wo jemand ins Staunen kommt oder sich wundert. Fragen sind etwas sehr Persönliches. Sie sind immer abhängig von den vorausgegangenen persönlichen Erfahrungen. Florian Söll (1995), ein Freinet-Pädagoge aus Berlin, hat diesen persönlichen Anteil einer Frage einmal folgendermaßen beschrieben: "Die Fragenden sind - direkt oder indirekt - mit wichtigen Anteilen ihrer Persönlichkeit in die Frage und die Umstände verwickelt. Der Blick hinter die Frage ist also ein Blick auf die Person" (S. 19).

Florian Söll fragt nach dem "Motiv für eine Frage", danach, was einen Menschen eigentlich bewegt, sich (und anderen) eine Frage überhaupt zu stellen. Was treibt ihn dabei an? Seine Antwort lautet: "Die persönliche Souveränität, der Wunsch, den Überblick zu wahren oder zu gewinnen, war für uns (Erwachsene) eines der zentralen Motive" (a.a.O.).

Kinder haben nicht zum Ziel, abstraktes Wissen anzuhäufen. Wie Erwachsene auch wollen sie die Welt verstehen, um den eigenen Platz darin bestimmen zu können. Sie versuchen, sich selbst in Beziehung zur Welt zu bringen. Es geht also um persönlich sinngeleitetes Verstehen: Ich möchte etwas verstehen, damit ich weiß, woran ich bin, damit ich mich zurechtfinde.

Auch Kinder geben ihrem Handeln persönlichen Sinn, wollen Souveränität oder - in anderen Worten - Autonomie erreichen. Ihre Fragen spiegeln dabei ihre persönliche Lerngeschichte wider. In ihnen sind persönlichkeitsbildende Erfahrungen, Wissensbestände, Gefühle und Werte verborgen. Mit ihren Fragen greifen Kinder irgendwann zuvor liegengelassene Fäden von Neuem auf und verfolgen eigene Lernziele. So betrachtet, hat jede ihrer Fragen einen ganz persönlichen Sinn.

Florian Sölls Schlussfolgerung daraus sollte zu denken geben: "Wohlwollendes pädagogisches Interesse den Fragen gegenüber (damit die Kinder daran etwas lernen, LK) wäre also unzureichend. Die Fragen verdienen einen spezifischen Respekt, den auch der Fragende verdient, denn in den Fragen tritt der Fragende selbst auf. Das gilt (gerade?) auch für abwegige Fragen" (a.a.O.).

Versuchen Sie es selbst einmal und begegnen Sie den folgenden Fragen von Kindern mit dem nötigen Respekt ihrem Wissen und ihrer Person gegenüber: Warum muss der Deckel von einem Sarg zugenagelt werden? - Falls ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, wie merken wir das? - Warum schrumpfen Schafe nicht, wenn es regnet? - Wie merkt man, dass unsichtbare Tinte aus ist? - Wer macht die Wellen im Meer? - Wenn es heute null Grad ist und es wird morgen zweimal so kalt, wie viel Grad haben wir dann? - Können Vögel traurig sein? - Wie viele verschiedene Dinge kannst du schmecken? - Warum haben wir keine drei oder vier Arme? - Was ist ein Geruch?

"Oh, wie klug ist diese Frage!"

Was hindert Erwachsene daran, sich auf solche und ähnliche Fragen aufrichtig einzulassen und sich ihnen mit echtem Interesse, sich selbst Ähnliches fragend, zweifelnd und erforschend zuzuwenden? Was veranlasst Erwachsene immer wieder, zu schnelle und zu kurz greifende Antworten zu geben?

Am häufigsten genannt: das Zeitproblem! Was tun, wenn gleichzeitig mehrere Kinder um einen herum Aufmerksamkeit verlangen? Da scheint es zeitsparend zu sein, wenn auf eine Frage eine kurze Antwort fällt. Man hat das fragende Kind fürs Erste befriedigt und kann sich anderen scheinbar wichtigeren Aufgaben zuwenden.

Die Lösung des Problems liegt darin, die eingehende Beschäftigung mit Fragen als sehr bedeutende Erziehertätigkeit anzuerkennen. Hätte sie eine andere Bedeutung, müssten andere Aufgaben warten. Irgendetwas muss immer hinten anstehen, warum aber gerade die Fragen der Kinder? Die Erzieherin könnte in der gleichen Situation auch antworten: "Moment, wartet mal, da ist erst noch eine Frage! Die müssen wir uns in Ruhe ansehen." Oder "Das ist aber ein echt gute Frage. Die schreibe ich auf, die dürfen wir nicht vergessen!" Oder: "Oh, wie klug ist diese Frage! Die untersuchen wir nachher auf jeden Fall!" Auf diese Weise entstünde eine bessere Fragekultur. Kinder würden spüren, dass ihre Fragen wertvoll und willkommen sind. Sie würden spüren: Eine Frage ist so wichtig, dass vielleicht andere Dinge erst einmal zurückstehen müssen. Das ermutigt die Fragenden.

Das Sicherheitsbedürfnis des Menschen

Es gibt noch weitere Aspekte, die mit im Spiel sind. Da ist zunächst das Sicherheitsbedürfnis des Erwachsenen, seine Suche nach abschließender Wahrheit und Gewissheit. Wir teilen unser Leben danach ein, was wir für richtig und wahr halten. Das gibt Sicherheit, Orientierung, Gewissheiten. Wenn immer wieder alles neu in Frage gestellt würde, von dem wir meinen, es verstanden oder erkannt zu haben, wer fühlte sich dann nicht unwohl?

Die Furcht vor offenen, unsicheren, ungelösten und fraglichen Situationen ist groß. Auf Antworten wie: "Ich weiß es nicht." - "Ich denke noch darüber nach." - "Könnte es vielleicht so sein?" folgten in der Schule regelmäßig schlechte Noten. Schnell musste man sein, schnell den Finger heben und rasch genau die eine Antwort geben, die vom Lehrer erwartet wurde.

Und auch auf der Erkenntnisebene sind der Wunsch und die Annahme, die Welt wäre letztlich erkennbar und erklärbar, es gäbe also entgültige Wahrheit, tief verwurzelt. Die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler halten diese Annahme indes für falsch. Je weiter der Mensch vordringt, je größer seine Erkenntnisse über das wird, was die Welt zusammenhält und ausmacht, um so größer der Berg an neuen Fragen, der dabei entsteht. Im Alltag - und leider auch in den Bildungseinrichtungen Schule und Kindertagesstätte - aber gilt immer noch, dass es auf alles richtige Antworten gäbe. Schule ist noch immer zu großen Teilen so gestrickt: Auf eine Frage folgt eine Antwort, und zwar die richtige. Auch die Masse an Büchern, die angeblich Kinderfragen "leicht beantworten", folgen zum großen Teil diesem Schema. Ausnahmen gibt es natürlich auch. Da ist z.B. das wundervolle Buch von Antje Damm mit dem Titel "Ist 7 viel?" und dem Untertitel: "44 Fragen für viele Antworten".

Sich selbst wieder fragend erleben!

Wie könnte das konkret aussehen? Meiner Auffassung nach beginnt eine andere Fragekultur im Kindergarten damit, dass Erwachsene sich selbst wieder als Fragende erleben. Damit würden sie selbst wieder zu Forscherinnen, die ein eigenes Interesse und auch Spaß daran entwickeln, die Welt immer weiter zu ergründen.

Stellen wir uns folgende Situation vor: Während einer Fortbildung zum Thema "Kinder, Kinder, seid Erfinder" arbeiten drei Erzieherinnen in einer "Auseinandernehmwerksatt". Sie versuchen, einen alten Fotoapparat auseinander zu nehmen. Das gelingt ihnen nicht auf Anhieb. Sie finden keine Schrauben, geben auf und sind leicht gefrustet. Freude daran, auch neue Fragen aufgespürt zu haben, nennt keine der Drei. Eine fragende Gedankenkette könnten sich in etwa so entwickeln: Wieso sind alle Schrauben versteckt? Liegt es am Design oder hat es andere Gründe? Gibt es vielleicht wirklich keine Schrauben? Wie aber sind dann Reparaturen möglich? Kann man die Antwort auf andere Geräte übertragen? Mir fällt dabei auf, dass auch andere Geräte scheinbar keine Schrauben haben. Wäre es nicht sinnvoller, sie leicht zugänglich zu machen?

Eine lustvolle Spannung, die entsteht, wenn etwas fraglich wird oder nicht sofort lösbar ist, spüren viele Erwachsene nicht so häufig wie Kinder. Die gilt es wieder zu entdecken! Kinder können Erwachsene dabei in außerordentlicher Weise unterstützen, weil sie dauernd auf neue Fragen stoßen und sie uns mitteilen.

Nicht zu schnell antworten!

Vor allem wichtig ist Verlangsamung. Nicht immer schnelle Antworten geben, sich selbst und den Kindern Zeit geben, nachzudenken, zu erforschen, Gedanken kommen zu lassen, sich interessiert auf nachdenkliche Gespräche einlassen. Kinder müssen dafür als ernsthafte und gleichwertige Gesprächspartner anerkannt werden. Zunächst einmal könnten Erwachsene öffnend antworten: "Darauf weiß ich selbst auch keine genaue Antwort. Lass uns gemeinsam überlegen, wie es sein könnte." Verlangsamung tritt auch ein, wenn sich die Erzieherin genau erkundigt, was das Kind eigentlich wissen möchte, welche eigenen Gedanken es sich bereits gemacht hat und ob es eventuell schon eigene Ideen hat, wie Antworten lauten könnten. Die Erkundigung danach, woher die Frage kommt, kann gut mit Hilfe des "Spiegelns" geschehen: "Ist das Miau der Katze eine Sprache?" - "Du meinst, Katzen können sprechen?" - "Ja, meine Katze miaut manchmal so und manchmal so." - "Manchmal so und manchmal so? Wie macht sie denn genau? Was hast du denn beobachtet?"

Möglich wäre auch, Kindern (und sich selbst) die Handlungs-Frage zu stellen: "Was bräuchten wir, um das herauszufinden? Was könnten wir tun?" Vielleicht weitere Beobachtungen anstellen oder vielleicht die Frage an andere Kinder weitergeben, ob ihnen Ähnliches bei ihren Hamstern oder Hunden aufgefallen ist. Auch das verlangsamt und fordert zum selbst Fragen und Forschen auf. In jedem Fall gilt: Nur in Büchern nach Antworten zu suchen, kann vom weiteren Fragen abhalten und eigenes Forschen verhindern. Unter Umständen vermittelt es die trügerische Auffassung, es gäbe gar nichts mehr selbst zu erforschen, weil schon alles feststeht.

Fragen könnten notiert, in Frageschachteln gesammelt oder aufgehängt werden. Sie müssen Bestandteil von Lerngeschichten sein, über die jedes Kind verfügt. Sie müssen würdigende Beachtung finden und hervorgehoben werden. Das gleiche gilt für alle Hypothesen, die Kinder zu ihren Fragen entwickeln. Jede dieser Hypothesen muss als ernsthafter Versuch, die Welt zu erklären, Würdigung erfahren.

Eine Möglichkeit, den Frageeifer der Kinder auch spielerisch anzustacheln, ist das "Fragequiz": Zwei Mannschaften spielen gegeneinander. Es gilt, so viele Fragen wie möglich zu finden, auf die die andere Seite keine einfache Antwort findet.

Und, wenn Kinder keine Fragen haben?

Diese Frage wird immer wieder gestellt. Meiner Auffassung nach müsste sie anders lauten: "Und, wenn Kinder keine Fragen stellen?" Ich glaube, alle Kinder haben Fragen, aber nicht alle Kinder stellen sie. Vielleicht haben solche Kinder die Erfahrungen gemacht, dass ihre Fragen zurückgewiesen wurden. Vielleicht haben sie zu selten erfahren, dass Erwachsene sich ernsthaft auf ihre Fragen einlassen. Vielleicht mussten sie zu häufig erleben, dass Erwachsene alles besser wissen. Vielleicht auch haben ihre Fragen im Kita-Alltag und zu Hause zu wenig Platz, werden vielleicht nicht richtig gehört, vielleicht sogar zurückgewiesen, als altklug abgetan oder als Störung erlebt? In jedem Fall lohnt es sich, auch mit Eltern darüber ins Gespräch zu kommen.

Häufig habe ich auch erlebt, dass mit den Fragen der Kinder zu "pädagogisch" umgegangen wird. Beobachtend warten Erwachsene auf Themen und Fragen. Dann überschütten sie die Kinder mit eigenen Ideen, Material oder Handlungsangeboten. Zuviel des Guten ermutigt auch nicht dazu, eigene Wege zu beschreiten. Wer schon einmal erlebt hat, wie auf eine einfache Frage zur Benutzung des Computers 1.000 Antworten kommen, weiß, wovon die Rede ist.

Bringen Erwachsene eine eigene Fragehaltung mit, schaffen sie es, den Fragen der Kinder Aufmerksamkeit, Zeit und Resonanz entgegen zu bringen, gelingt es ihnen vor allem, die Ernsthaftigkeit in der kindlichen Frage zu entdecken, und können sie Spaß daran entwickeln, mit dem Kind in einen spannenden Forschungsprozess einzusteigen, dann werden die Kinder die Fragen, die sie haben, auch stellen.

Literatur

Florian Söll: Eine Frage ist eine Frage ist eine... In: Fragen und Versuche, Heft 74/1995, S. 19

Autor

Lothar Klein
balance pädagogik & management
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