Was können, sollen und müssen Kitas heute leisten? Interview mit Martin R. Textor

Sandra Cantzler

 

Ausgangspunkt: Die ersten sechs Jahre in der Entwicklung eines Kindes sind am wichtigsten. Zwar ist nach wie vor die Familie der ausschlaggebende Bildungsort, doch angesichts von immer mehr Kindern, die immer früher in die Kita gehen und zunehmend den ganzen Tag dort verbringen, steigt die Bedeutung der frühkindlichen Betreuung. Zu dieser Thematik befragte Sandra Cantzler vom Büro für klare Worte den Erziehungswissenschaftler Dr. Martin R. Textor, Mitbegründer des Instituts für Pädagogik und Zukunftsforschung in Würzburg.

Was muss eine Kita heute auf jeden Fall leisten?

In den alten Bundesländern war der Kindergarten bis Ende der 1980er Jahre vor allem ein Ort der Sozialerziehung: Kleinkinder sollten auf das Zusammenleben mit vielen anderen Kindern in einer Schulklasse vorbereitet werden. Mit der Zeit wurden immer mehr dreijährige und dann immer mehr unter dreijährige Kinder aufgenommen; gleichzeitig wurde die Betreuungsdauer ausgeweitet. Da Kleinkinder nun viel weniger Zeit als früher in der Familie verbringen, müssen Kitas heute mehr Verantwortung als früher für die kindliche Entwicklung übernehmen. In der Regel werden drei Aufgabenbereiche unterschieden:

(1) Betreuung: Sie umfasst (a) die Pflege durch das Sicherstellen der Befriedigung körperlicher Bedürfnisse, also z.B. nach Bewegung, Frischluft, Nahrung und genug Schlaf, (b) die Fürsorge durch Befriedigung emotionaler Bedürfnisse nach Wertschätzung, Zuwendung, Zugehörigkeit und intensiven Beziehungen sowie (c) der Schutz vor körperlichen und seelischen Gefahren.

(2) Erziehung: Sie beinhaltet die Beeinflussung des (sozialen) Verhaltens und der diesem zugrundeliegenden Einstellungen, Werthaltungen, Regeln und sittlichen Grundsätze.

(3) Bildung: Damit ist das Fördern von "inneren Kräften" (formale Bildung) und die Vermittlung von Kenntnissen (materiale Bildung) gemeint.

Alle drei Aufgabenbereiche sollten als gleichwertig betrachtet werden. Jedoch wird seit einigen Jahren vor allem der Bildungsauftrag der Kitas betont. So wurden in allen Bundesländern Orientierungs- bzw. Bildungspläne seitens der zuständigen Ministerien veröffentlicht, in denen von den Fachkräften zu fördernde Kompetenzen und zu berücksichtigende Bildungsbereiche beschrieben werden.

In der DDR waren Kitas Ganztagseinrichtungen, in denen Kleinkinder zumeist ab dem ersten Lebensjahr betreut und nach einem staatlichen Bildungsplan erzogen und gebildet wurden. Während direkt nach der Wende ostdeutsche Kitas den westdeutschen angepasst wurden, läuft seit einigen Jahren die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung.

Was können darüber hinaus Extras sein, die kein Muss sind, aber trotzdem schön und sinnvoll?

Trotz der Bildungspläne haben Kitas bei weitem größere Freiräume als Schulen, was die Gestaltung des pädagogischen Alltags betrifft. So können Kitas besondere Schwerpunkte setzen, also z.B. im motorischen oder im musikalischen Bereich. Auch können sie sich an verschiedenen pädagogischen Ansätzen orientieren (Montessori-, Waldorf-, Reggio-, Wald-Pädagogik, Situationsansatz usw.), offen oder teiloffen arbeiten, unterschiedliche Formen der Altersmischung praktizieren und sich besonders stark mit psychosozialen Diensten vernetzen (Kita als "Familienzentrum"). Insbesondere in Städten haben Eltern somit Wahlmöglichkeiten zwischen Kitas mit ganz verschiedenen Profilen.

Welche Rolle spielen Kitas für die Bildungsgerechtigkeit? (Stichwort: "Nehmt alle Kinder mit!")

Inzwischen besuchen nahezu alle Kinder ab dem dritten Lebensjahr eine Kita - nimmt man die in den meisten Bundesländern übliche vierjährige Grundschule hinzu, werden also alle Kinder sieben Jahre lang gemeinsam gebildet. Trotzdem entwickeln sie sich in diesem Zeitraum stark auseinander, sodass sie anschließend auf verschiedene Schularten verteilt werden. Auch die gerade erfolgende Ausweitung der Kinderbetreuung auf Zwei- und Einjährige scheint diese Tendenz wenig zu beeinflussen. Hier zeigt sich, dass trotz der gemeinsam in Kita und Grundschule erfahrenen Bildung der Einfluss der Familienerziehung noch so groß ist, dass sie weitgehend die unterschiedliche Entwicklung der Klein- bzw. Grundschulkinder erklärt. Wie bereits in den 1960er Jahren ermittelt, scheint auch heute noch der Schulerfolg - sehr pauschal gesprochen - zu zwei Dritteln durch Familienfaktoren und nur zu einem Drittel durch Kita und Schule bestimmt zu werden.

Obwohl alle Kinder dieselben Kitas und Grundschulen besuchen (sieht man einmal von schwer behinderten Kindern ab), haben vor allem Kinder aus sozial schwachen Familien und Kinder mit Migrationshintergrund immer noch schlechtere Bildungschancen. Da dies bei Letzteren vor allem auf die unzureichende Beherrschung der deutschen Sprache zurückgeführt wird, wurden inzwischen Sprachförderprogramme entwickelt, die zumeist im letzten Kindergartenjahr einsetzen. Erste Evaluationsstudien zeigen jedoch, dass sie nicht die erhofften Erfolge zeitigten. So werden vielerorts Sprachförderprogramme auf jüngere Kleinkinder ausgeweitet, wird die Zahl der Förderstunden erhöht. Dabei wird zu wenig berücksichtigt, dass Kleinkinder eine Sprache in erster Linie im (Familien-) Alltag lernen.

Zu problematisieren ist, dass sich aufgrund von Segregationstendenzen in der Bevölkerung Kinder mit Migrationshintergrund in einzelnen Orten bzw. Stadtteilen - und dort oft in einzelnen Kitas - ballen. Ferner fehlen kompensatorische Programme für andere sozial benachteiligte Kinder. Zudem ist Bildungsgerechtigkeit nur dann gegeben, wenn auch Kinder mit anderen besonderen Bedürfnissen angemessen gefördert werden - von überdurchschnittlich intelligenten und einseitig begabten über psychisch auffällige und verhaltensgestörte bis hin zu (schwer) behinderten und chronisch kranken Kindern. Durch die sogenannte Inklusion soll nun erreicht werden, dass jedes Kind durch Differenzierung und Individualisierung die für es bestmögliche Betreuung, Bildung und Erziehung erfährt.

Wie sinnvoll ist eine immer stärkere Verschulung der Kitas infolge des Pisa-Schocks? (Stichwort: Bildungspläne)

Seit Einführung der Bildungspläne wird der Tag in immer mehr Kitas nach einem detaillierten Zeitplan gestaltet, sodass bestimmte Bildungsbereiche nacheinander "abgearbeitet" werden können (wie in der Schule anhand des Stundenplans). Oft werden relativ altershomogene Gruppen gebildet, in denen regelmäßig bestimmte Förderprogramme oder besondere Aktivitäten wie z.B. naturwissenschaftliche Experimente durchgeführt werden. Immer öfters werden Arbeitsblätter eingesetzt. Auch werden Kinder häufiger getestet bzw. systematisch beobachtet, um ihre "Leistung" in verschiedenen Entwicklungsbereichen zu messen.

Bei dieser "Verschulung" von Kitas werden Erkenntnisse der Hirnforschung und der Entwicklungspsychologie ignoriert, obwohl diese in den letzten Jahren von den Medien weit verbreitet wurden. Hier wird das Kleinkind als ein neugieriger, eigenaktiver, selbsttätiger "Forscher" verstanden, der eine Unmenge an Informationen aufnimmt, diese verarbeitet und in "intuitive Theorien" eingliedert. Nach diesen Forschungsergebnissen benötigen Kleinkinder viel Freiraum zur Erkundung der natürlichen und kulturell geprägten Umwelt, zum selbstständigen Beobachten und Erforschen - im Spiel.

Beobachten Sie einen steigenden Druck auf Erzieherinnen und Erzieher durch (verunsicherte) Eltern, die Bildungsangebote einfordern?

Der auf Erzieher/innen ausgeübte Druck erklärt sich zum einen aus Ängsten der Eltern: Vielen Erwachsenen ist bewusst, dass ihre Kinder in der Wissensgesellschaft beruflich nur Chancen haben, wenn sie eine gute Bildung erworben haben. Da Hirnforschung und Entwicklungspsychologie herausgefunden haben, dass die Grundlagen bereits in der frühen Kindheit gelegt werden, wollen Eltern ihre Kinder in dieser Zeit gut gefördert wissen. Hinzu kommen (eher unbegründete) Ängste, dass sogenannte "Entwicklungsfenster" verpasst werden könnten.

Zum anderen resultiert der Druck aus Delegationsprozessen: Kleinkinder besuchen immer früher und länger eine Kita. Deshalb übertragen Eltern mehr Betreuungs- und Erziehungsaufgaben auf die Fachkräfte. Hinzu kommt, dass die Politik vor einigen Jahren Kitas als Bildungseinrichtungen definiert hat und Eltern - insbesondere nach einem Blick in die Bildungspläne - glauben, dass ihre Kinder in Kitas eine bei weitem bessere und umfassendere Bildung erfahren als sie selbst leisten können. So delegieren sie auch viele Bildungsaufgaben...

Hinzu kommt, dass Eltern zunehmend verunsichert sind, da sie im Verlauf ihrer Biographie kaum Kontakt zu Kleinkindern hatten, sich nun als "unerfahren" erleben und widersprüchliche Ratschläge durch Großeltern, Freunde und Medien erhalten. Zudem fühlen sie sich oft durch ihr eigenes Kleinkind und dessen "unverständlichen" Reaktionen überfordert. Was liegt da näher, als die Verantwortung für seine Entwicklung "Professionellen" zu übertragen?

Freies Spiel versus Lernspiele: Wie sieht eine moderne Spielkultur in einer Kita aus? Wie viel Freiraum brauchen Kinder, damit sie sich im Spiel entfalten können?

In der Kita haben ganz verschiedene Arten von Spielen Platz, z.B. Fingerspiele, Tischspiele, Gruppen- und Kreisspiele, Wahrnehmungs-, Bewegungs-, Sprach-, Sing- und Entspannungsspiele, Wald- und Wiesenspiele, Denk- und Lernspiele. Sie werden häufig von den Fachkräften angeleitet.

Das Freispiel ist hingegen eine Zeit des selbstbestimmten, eigentätigen Lernens. Voraussetzung ist eine (vorbereitete) Umgebung, in der Kleinkinder stimulierende Gegenstände und Materialien vorfinden. Diese werden im Gruppenraum (und im Nebenraum, falls vorhanden) in verschiedenen Bereichen angeordnet (Bau-, Verkleidungs-, Bilderbuch-, Forscherecke usw.), oder - in offenen Kitas - in sogenannten Funktionsräumen (Atelier, Werkstatt, Turnraum usw.). Die Kinder wählen während der Freispielzeit einen Bereich aus und "spielen" mit den dort vorhandenen Gegenständen, d.h. sie erforschen deren Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten, nutzen sie für Rollenspiele, bearbeiten sie oder erstellen mit ihrer Hilfe kreative Werke. Da sie die Aktivitäten zumeist in einer Kleingruppe ausüben, in denen ein Höchstmaß an Interaktion stattfindet, werden zugleich sprachliche und soziale Kompetenzen ausgebildet.

Stimulierende Räume sind auch außerhalb der Kitaräume vorzufinden: ein interessant gestaltetes Außengelände mit Büschen und Bäumen, Gartenbeeten und Trockenmauern, Sandkasten und Wasserpumpe etc., ein nahe gelegenes Waldstück, eine Streuobstwiese usw. Hier können Kleinkinder mit den dort vorzufindenden Materialien spielen, Naturerfahrungen machen und mit Passanten, Spaziergängern oder Nachbarn ins Gespräch kommen.

Wichtig ist, dass Fachkräfte während der Freispielzeit nicht nur ihrer Aufsichtspflicht nachkommen, sondern diese Situationen auch für Beobachtungen nutzen. Nur dann werden sie Chancen für erzieherische und bildende Interventionen erkennen: Beispielsweise können sie durch Mitspielen bzw. Anleitung die Qualität des Frei- oder Rollenspiels verbessern, neue Ideen einbringen oder durch Fragen (kognitive) Anregungen bieten. Besonders wichtig ist, dass sie sich immer wieder als Diskussions- und Gesprächspartner zur Verfügung stellen, sodass sie die kognitive und sprachliche Entwicklung der Kinder fördern können. Schließlich müssen sie verhindern, dass konzentriert spielende Kinder von anderen Kindern gestört werden, und eine entspannte, ruhige Atmosphäre gewährleisten.

Blick über den Tellerrand: Können Sie etwas zu den Trends in der frühkindlichen Bildung in anderen Ländern sagen?

Schon in Deutschland unterscheiden sich die Systeme der frühkindlichen Bildung von Bundesland zu Bundesland. Dies gilt erst recht für die anderen europäischen und außereuropäischen Ländern. Jedoch scheinen sich - trotz aller Unterschiede - ähnliche Faktoren z.B. auf die sprachliche und die kognitive Entwicklung von Kleinkindern auszuwirken. So ergab das IEA Preprimary Project, an dessen drei Phasen sich zwischen 10 und 15 Staaten wie Finnland, Spanien, Hongkong, Indonesien und die USA beteiligten, dass siebenjährige Kinder besser bei Sprachtests und bei kognitiven Tests abschnitten, wenn in ihren Kitas die freie Wahl von Aktivitäten im Vordergrund stand, sie mehr Zeit mit Tätigkeiten in der Kleingruppe, für sich alleine oder mit ein oder zwei anderen Kindern verbrachten und wenn sie Zugang zu mehr und vielfältigerem Materialien hatten. Diese Forschungsergebnisse verweisen auf die Bedeutung des Freispiels, des eigenaktiven und selbsttätigen Lernens in einer anregungsreichen, stimulierenden Umgebung.

Wie können Initiativen wie "Lasst Kinder einfach Kinder sein" der Firma JAKO-O dazu beitragen, das Bewusstsein für die Qualität der Betreuung und der frühkindlichen Bildung zu steigern?

Viele Elternbefragungen haben gezeigt, dass nahezu alle Eltern mit der Qualität der Kita ihres Kindes sehr zufrieden sind. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen wie z.B. der "Nationalen Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit" (NUBBEK) ist jedoch die pädagogische Prozessqualität in rund 80% der Kitas nur mittelmäßig und in 10% schlecht. Diese Diskrepanz zeigt, dass Eltern die Qualität einer Kita nicht einschätzen können: Sie erleben, dass ihr Kind sehr gerne in die Kita geht, und so glauben sie, dass diese "gut" sei.

Initiativen wie "Lasst Kinder einfach Kinder sein" geben Eltern Kriterien an die Hand, anhand derer sie die Qualität von Kitas beurteilen können. Dabei können sie ihnen auch die Angst nehmen, dass ihr Kind nicht genug gefördert würde, wenn in der Kita besonders viel Wert auf das Rollen- und Freispiel gelegt wird.

Eltern sollten ein Kleinkind keinesfalls überfordern, indem sie es nach einem anstrengenden Kitatag noch zu anderen Bildungsangeboten "schleppen". Nur wenn es auf irgendeinem Gebiet eine besondere Begabung aufweist, kann es sinnvoll sein, es hier intensiver zu fördern. Ansonsten finden sich im ganz normalen Familienalltag viele Lern- und Bildungschancen. Tätigkeiten in Haushalt und Garten, (Tisch-) Gespräche, gemeinsame Freizeitaktivitäten (Spiele, Basteln, Werken, Malen, Musizieren usw.), Gute-Nacht-Geschichten, Spaziergänge in der Natur und Ausflüge zu interessanten Orten wirken bildend, wenn Kleinkinder angemessen beteiligt werden. Aber auch das (Verhaltens-, Sprach-) Vorbild der Eltern, ihre Werte und Einstellungen sind von größter Bedeutung. Initiativen wie "Lasst Kinder einfach Kinder sein" verdeutlichen, wie wichtig die Familie auch bei längerer Kindertagesbetreuung bleibt.

Kita-TÜV und Qualitäts-Checklisten werden immer mal wieder gefordert - aber bringt das wirklich etwas? Gibt es messbare Faktoren, die eine Kita "gut" machen?

Die pädagogische Qualität von Kitas kann im Grunde nur richtig beurteilt werden, wenn qualifizierte Beobachter längere Zeit das Geschehen in jeder einzelnen Gruppe beobachten und anhand derselben Kriterien verlässlich beurteilen. Alternativ könnte die Ergebnisqualität gemessen werden, indem Kinder zu einem bestimmten Zeitpunkt in verschiedenen Entwicklungsbereichen denselben Tests unterzogen würden. Es ist offensichtlich, dass der mit diesen Verfahren verbundene Aufwand sehr hoch ist - und nach jedem Personalwechsel müsste neu geprüft werden. Aber nur auf einer solchen Grundlage wäre es gerechtfertigt, ein Qualitätssiegel zu vergeben.

Selbstverständlich gibt es auch strukturelle Qualitätsmerkmale wie z.B. die Ausbildung der Fachkräfte (ob auch den Ebenen der Berufsfachschule, Fachschule oder Hochschule), die Gruppengröße oder die Erzieherin-Kind-Relation. Sie werden jedoch in der Regel vom Gesetzgeber bzw. vom zuständigen Ministerium vorgegeben. Nur Kitas, die über besondere Geldquellen verfügen (z.B. Betriebskindergärten oder Kitas mit einem privaten Träger, der hohe Elternbeiträge verlangt), können bessere Rahmenbedingungen schaffen.

In Deutschland entspricht die Strukturqualität von Kitas nicht den Empfehlungen von Wissenschaftlern, die auf in verschiedenen Ländern gesammelten Forschungsergebnissen beruhen. Eltern und andere Erwachsene sollten sich verstärkt dafür einsetzen, dass Fachkräfte eine bessere Aus- und Fortbildung erhalten, die Zahl der Kinder je Gruppe reduziert und die Erzieherin-Kind-Relation gesenkt wird. Auch die Wirtschaft sollte an einer Verbesserung der Qualität von Kitas interessiert sein - schließlich geht die Zahl der Kinder und damit die der zukünftigen Arbeitskräfte zurück. So sollte jedes Kind bestmöglich gefördert werden...