Aus: Wehrfritz Wissenschaftlicher Dienst 1990, Nr. 44/45, S. 1-3

Kinder arbeitsloser Eltern

Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor


1. Zum Einstieg

Zitat eines arbeitslosen Vaters: "Ist es nicht schlimm genug, daß ich keine Arbeit finde, daß meine Frau kränkelt, und jetzt geht das mit den Kindern los. Dabei bin ich doch den ganzen Tag daheim! Na gut, mit dem Geld, da ist es extrem knapp. Freunde dürfen die Kinder nicht einladen. Sie sollen nicht sehen, wie es bei uns zur Zeit zugeht. Und das mit dem Schulausflug, das muß der Große doch verstehen. 15 DM kann ich nicht aufbringen."

Der \/ater meint es gut. Er will das Leid der Familie nach außen verheimlichen. Die Familie soll so wirken, als sei alles in bester Ordnung. Es gelingt aber nicht. Nicht nur die Eltern werden mit der Situation kaum fertig, auch die Kinder schaffen es nicht.

Dem Vater fällt es schwer, Hilfe anzunehmen. Den Vorschlag der Lehrerin, die beiden Großen in den Hort zu geben - bei Kostenübernahme durch das Jugendamt - fegt er vom Tisch. Er will keinerlei Unterstützung.

Das jüngste Kind geht noch in den Kindergarten. Auch der Erzieherin ist aufgefallen, daß das Kind sich verändert hat. Sie ahnt um die Probleme der Familie. Vielleicht schafft sie es, die Familie mit familienunterstützenden Maßnahmen vertraut zu machen, ihr einen Termin bei der Sozialarbeiterin des Jugendamtes zu vermitteln, ein Gespräch bei der Erziehungsberatungsstelle anzubahnen. Den Eltern sind die Schwierigkeiten der Kinder zwar klar, sie möchten auch etwas dagegen tun, aber aus eigener Kraft werden sie es kaum schaffen.

Eine Einzelsituation? Nein, heute sind Millionen arbeitslos, hunderttausende Kinder sind indirekt betroffen.

2. Familie und Arbeitslosigkeit

Generell müssen verschiedene Gruppen von Arbeitslosen unterschieden werden - wobei die Probleme der jeweils betroffenen Familien einzigartig sind: Besonders negativ sind die Folgen der Arbeitslosigkeit, wenn beide Ehepartner, der einzige Ernährer der Familie oder ein alleinerziehender Elternteil davon betroffen sind, wenn die Familie kinderreich ist oder wenn ein Familienmitglied länger als ein Jahr ohne Arbeit ist. Ferner sind die Belastungen für junge Familien sehr groß, da sie noch im Aufbau ihrer Existenz begriffen sind, oft hohe Ausgaben und häufig nur geringe Ersparnisse haben.

Arbeitslosigkeit führt neben einer Verschlechterung der materiellen Situation einer Familie meist auch zu erhöhten psychischen Belastungen, Verlust an Ansehen, Krisen und anderen Problemen. Finanzielle Schwierigkeiten treten besonders dann auf, wenn keine oder nur niedrige Ansprüche an die Arbeitslosenversicherung bestehen. So verwundert es nicht, daß Arbeitslose große finanzielle Probleme haben. Viele sind mit Zahlungen in Verzug oder mußten Schulden machen. Manche beziehen Sozialhilfe.

Ein vermindertes Haushaltseinkommen führt automatisch zu Einschränkungen: schlechtere Kleidung und Ernährung; viele Freizeitunterhaltungen sind nicht mehr finanzierbar; auf Urlaub muß verzichtet werden; die teure Wohnung muß aufgegeben werden; Eigentum wird in vielen Fällen veräußert. Da mit andauernder Arbeitslosigkeit im Regelfall zunehmende Verarmung und sozialer Abstieg einhergehen, kann es zu einem Abgleiten in ein randständiges Milieu kommen.

Finanzielle Probleme sind jedoch leichter zu bewältigen als die mit Arbeitslosigkeit verbundenen psychosozialen Belastungen. Die Zeitstrukturen verändern sich; der Tagesablauf hat keine klaren Einschnitte mehr; Feierabend und Wochenenden werden kaum noch wahrgenommen. Viele Arbeitslose wissen nicht, wie sie die ihnen zur Verfügung stehende Zeit auf sinnvolle und befriedigende Weise verbringen können. Einige entwickeln neue Hobbys oder nutzen Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. die Angebote von Kirchen, Verbänden u.ä. Bei anderen führt diese Situation zu einer Verstärkung des Medienkonsums.

Vor allem verheiratete Männer empfinden eine längere Arbeitslosigkeit als Zerstörung ihrer Identität als Ernährer ihrer Familie. Zugleich erleben sie oft einen Autoritäts- und Bedeutungsverlust als Ehepartner und Elternteil. Daraus resultierende Verhaltensänderungen bleiben nicht ohne Wirkung auf die Kinder. Viele Arbeitslose fühlen sich aber auch überflüssig, verspüren einen Mangel an Lebenssinn und entwickeln ein negatives Selbstbild. Sie machen sich allein für ihre Situation verantwortlich und zweifeln an sich selbst.

Je länger die Arbeitslosigkeit andauert, desto negativer wird die Grundstimmung des Arbeitslosen. Die Hoffnung auf Verbesserung der Situation wird aufgegeben; die Betroffenen werden immer passiver, unzufriedener und verbitterter. Viele werden depressiv, greifen zur Flasche. Der Alkoholmißbrauch führt häufig zu erhöhter Streitlust, Aggressivität und Gewaltanwendung gegenüber dem Partner und/oder den Kindern.

Obwohl Arbeitslose heute weniger stigmatisiert werden als noch vor 20, 30 Jahren, erleben sie weiterhin Vorurteile, Diskriminierung und eine Beeinträchtigung ihrer sozialen Beziehungen. Häufig werden sie von Freunden und Bekannten gemieden oder isolieren sich selbst.

Die Arbeitslosigkeit eines Elternteils führt zu Veränderungen in der Familie. So mag ein arbeitsloser Vater seine Frau im Haushalt oder bei der Kindererziehung entlasten, können seine Kinder für ihn eine neue Bedeutung erlangen. Viele arbeitslose Männer nutzen jedoch ihre freie Zeit nicht für Familientätigkeiten. Oft erleben sie eine Verschiebung familialer Macht hin zur Seite ihrer Frauen, insbesondere, wenn diese die finanzielle Sicherung der Familie übernehmen.

Für die Kinder kann die ständige Anwesenheit des Vaters eine ungewohnte Kontrolle bedeuten. Die daraus resultierenden psychischen Belastungen können sich z.B. in Konflikten und Krisen äußern. Die familiäre Kommunikation leidet in der Regel unter diesen Belastungen. Auch führen die häufigen Auseinandersetzungen (u.U. mit Gewaltanwendung) zu einer Beeinträchtigung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens aller Familienmitglieder. Die Scheidungsgefahr wächst.

Grundsätzlich bestimmt die vor Eintritt der Arbeitslosigkeit vorhandene Qualität des Familienlebens weitgehend darüber, ob und wie die Familie die Arbeitslosigkeit eines Elternteils und deren Folgen bewältigt.

3. Kinder arbeitsloser Eltern

Arbeitslose sind als Eltern ihren Kindern gegenüber oft gleichgültig, überfordert und zu sehr mit der eigenen Situation beschäftigt. So kommt es häufig zu einer Vernachlässigung in der Erziehung. Die Beziehung der Kinder zum arbeitslosen Elternteil verschlechtert sich vielfach; es kommt zu Entfremdung, Konflikten u.ä. Häufig stellen die Eltern auch den Kontakt zu Schule und Kindergarten ein (siehe Zitat am Anfang des Beitrages). Bei Verhaltensauffälligkeiten oder Lernstörungen ihrer Kinder zeigen sie wenig Bereitschaft zur Kooperation mit Kindergarten, Schule oder anderen Einrichtungen.

Mit der Zeit büßen viele Kinder das Gefühl der Geborgenheit ein, entwickeln immer stärker werdende Ängste vor der Zukunft und resignieren zunehmend. Insbesondere bei Schulkindern kommt es zu einem Motivationszerfall. Auch wechseln Kinder arbeitsloser Eltern seltener an weiterführende Schulen. Die Eltern räumen ihnen größere Selbständigkeit ein, wodurch sie sich oft schon früh von ihrer Herkunftsfamilie ablösen. Hinzu kommt, daß ältere Kinder häufig aus der Familie flüchten, wenn sich deren Situation aufgrund der Arbeitslosigkeit sehr verschlechtert.

Wenn die Familienverhältnisse als sehr belastend erlebt werden, kommt es bei Kindern häufig zu psychischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten, zu psychosomatischen Erkrankungen, Bettnässen, Schlafstörungen, Stottern, Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Drogen- und Suchtmittelmißbrauch usw. Mädchen reagieren grundsätzlich stärker auf die Arbeitslosigkeit der Eltern als Jungen.

Die Folgen der Arbeitslosigkeit für Kinder verdeutlicht nachstehendes Schema (aus: Zenke und Ludwig 1985, S. 275):

Einschränkungen als Folge des reduzierten Familienbudgets

Kinder können an bestimmten schulischen Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen:

  • Schullandheim
  • Klassenfahrten
  • generell: Beiträge in Größenordnungen von 150-200 DM nicht finanzierbar

Die Finanzierung von Lehr- und Lernmitteln wird immer schwieriger:

  • Bücher
  • Materialien zum laufenden Gebrauch im Unterricht

Kindergartenbeiträge können nicht mehr finanziert werden.

Absage von Kuren, weil die notwendigen Voraussetzungen (Kleidung, Koffer etc.) nicht finanziert werden können.

Verlust/Wechsel der Wohnung

Abdrängen in Obdachlosenasyle

(teils massive) Einschränkungen bei

  • Kleidung
  • Quantität und Qualität der Nahrung
  • Freizeitgestaltung
  • Spielsachen

Psycho-physische Auswirkungen

Zunahme von Symptomen wie

  • Nervosität
  • Konzentrationsschwächen
  • nervöse Schlafstörungen
  • Bronchitis
  • Bettnässen
  • motorische Unruhe
  • Stottern
  • Autoaggressionen
  • emotionale Labilität

Kontext: Zunahme psychischen Drucks auf die Kinder wegen allgemein zunehmender familialer Spannungen:

  • zunehmende Aggressivität des Vaters gegenüber Frau und Kindern. Latent vorhandene Gewaltbereitschaft gelangt zur Tagesordnung.
  • Rolle der Frau als "Puffer" nimmt zu. Zunehmende Belastungen für die Frau.
  • Generelle Einengung der Toleranzgrenzen.

Soziale Folgeprobleme

Schule:

  • soziale Isolation
  • Stigmatisierung
  • Schwierigkeiten mit der Einlösung von peergroup-Normen (Kleidung etc.)
  • Leistungsabfall

Bei Wohnungsverlust/-wechsel

  • Verlust der bisherigen sozialen Beziehungen

Störungen/Rücknahme/Abbruch von Sozialkontakten. Tendenzen zu sozialer Isolation und deren Rückwirkungen auf die Kinder.

Zunahme von Kinderarbeit:

  • Kinder arbeiten, um Defizite im Familienbudget auszugleichen bzw. um das ausgefallene/reduzierte Taschengeld selber zu verdienen

Delinquenz:

  • generelle Zunahme von Eigentumsdelikten (Alter 10-16 Jahren).

4. Über die Arbeit mit Kindern von Arbeitslosen

Auch im Kindergarten werden Erzieher und Kinder mit dem Problem der Arbeitslosigkeit konfrontiert. Dabei besteht die Gefahr der Ausgrenzung von Kindern und/oder Eltern. So kommt es nicht selten dazu, daß Eltern bei Eintreten der Arbeitslosigkeit ihr Kind unter irgendeinem Vorwand abmelden, daß sie ihr Kind allein schicken und nur noch ganz selten zum Kindergarten oder Elternabend kommen, daß die Kindergartenbeiträge nicht mehr regelmäßig gezahlt werden oder daß sich Gesundheits- und Leistungsstand der Familienmitglieder verändern. Die psychosoziale Verunsicherung der Familie kann zu emotionaler Verunsicherung der Kinder führen und Auslöser für Verhaltensauffälligkeiten sein.

Erzieher im Kindergarten und Hort werden durch diese Situation vor ganz neue Aufgaben gestellt. Sie müssen handeln, auf die Probleme der Kinder und Familien reagieren. Das richtige "Handwerkszeug" fehlt jedoch, obwohl die Problematik nicht neu ist. Sie wurde bisher nur nie in ihrer Tragweite erkannt und entsprechend thematisiert. Oft liegt es an einer unbewußten Abwehrhaltung, daß die Problematik, die sich aus der Arbeitslosigkeit ergibt, von Erziehern nicht gesehen bzw. erkannt wird. Auf was soll der Kindergarten denn noch Rücksicht nehmen, was soll die Erzieherin noch alles tun?

Zunächst müssen Erzieher und Erzieherinnen in Tageseinrichtungen für Kinder noch viel besser beobachten lernen - ohne dabei gleich zu werten. Sie müssen lernen, auf die ganz kleinen Zeichen der Kinder Arbeitsloser zu achten, besser hinhören. In der Dokumentation einer Fachtagung des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt werden folgende Hinweise auf Arbeitslosigkeit in der Familie beschrieben:

  • "Veränderung der emotionalen Stabilität der Kinder
  • Verhaltensauffälligkeiten der Kinder in der Gruppe
  • Unregelmäßigkeiten im Besuch der Einrichtungen
  • Beitragsrückstände
  • Thematisierung von familiären Konflikten im Rollenspiel der Kinder
  • Väter holen häufiger als sonst üblich ihre Kinder von der Einrichtung ab
  • Kinder berichten, daß die Väter viel zu Hause sind und mehr als gewöhnlich mit ihnen spielen
  • Beobachtungen von starkem Alkoholkonsum bei den Eltern u.ä."

(Merkel und Stüber 1988, S. 30).

Grundsätzlich ist es im Kindergarten notwendig, daß die Erzieher eine Langzeitbeobachtung über mehrere Wochen durchführen, damit aus einmaligen Auffälligkeiten oder Besonderheiten nicht übereilt Schlüsse gezogen werden und Arbeitslosigkeit der Eltern sofort als Ursache "diagnostiziert" wird.

Nur durch die Beobachtung können wir jedoch Daten erlangen, die es uns auch möglich machen, Kindern und Eltern Hilfe anzubieten. Haben wir Verhaltensänderungen und deren Ursachen erkannt, können wir das Gespräch mit den Eltern suchen. Eine positiv wirkende Beziehung zu ihnen kann jedoch nicht erst in Problemsituationen aufgebaut werden. Das gilt grundsätzlich für die Arbeit mit Eltern. Wenn wir nur auf sie zugehen, um beispielsweise über Verhaltensauffälligkeiten ihrer Kinder zu reden, werden wir mit ihnen kaum ins Gespräch kommen können. Wir stoßen vielmehr auf Verschlossenheit, Abkapselung und Unverständnis bis hin zur Situation, daß Kinder abgemeldet werden. Eltern fühlen sich leicht in ihren Gefühlen verletzt und wollen dann auch nicht über ihre Situation - in diesem Fall Arbeitslosigkeit - reden. Je intensiver die Elternarbeit, die Kontakte und Gespräche mit Eltern zu "normalen" Zeiten sind, desto leichter wird es Eltern und Erziehern fallen, aufeinander zuzugehen und miteinander ins Gespräch zu kommen - auch über Arbeitslosigkeit und die Folgen für die Kinder.

Themen wie Arbeitslosigkeit müssen nicht als Sonderthema, als Rahmenthema im Kindergarten angeboten werden. Wenn der Kindergarten für Kinder ein Ort des Vertrauens und des Wohlfühlens ist und falls die Erzieher und Erzieherinnen Menschen sind, denen sich Kinder anvertrauen können, wenn es ihnen nicht gut geht oder wenn sie daheim Probleme haben, dann kommen die Kinder mit allen ihren Fragen, die aus der neuen Familiensituation resultieren. Sie spüren und wissen, daß sie eine ehrliche Antwort von den Erziehern bekommen werden.

Anders sieht es im Erzieherteam aus. Hier muß ein Fragenkomplex wie Arbeitslosigkeit unbedingt thematisiert werden. Die Beobachtungen über die Kinder können ausgetauscht und gemeinsam nach Wegen des weiteren Handelns gesucht werden. Es muß überlegt werden, wie Kinder wieder emotional stabilisiert werden können, wie man mit Kindern - nicht am Einzelfall einer Familie - über Arbeitslosigkeit reden kann, welche finanziellen Entlastungen für Eltern der Kindergarten anbahnen kann (z.B. Sozialhilfe, Wohngeld, Kostenübernahme des Kindergartenbeitrages durch das Jugendamt), wie man beispielsweise zu einer Eheberatung motivieren kann.

Letztlich müssen aber auch - wie bei allen neu hinzukommenden Problembereichen der letzten Jahre - die Aus- und Fortbildung auf diese aktuelle Fragestellung reagieren und entsprechende Angebote machen. Wenn wir warten und hoffen, daß alles von selbst besser wird, dann ist es für die Kinder von heute zu spät. In Aus- und Fortbildung müssen vor allem Informationen über die Hintergründe, Folgen und Hilfsmöglichkeiten bei Arbeitslosigkeit vermittelt werden. Nur so können Erzieherinnen und Erzieher in die Lage versetzt werden, mit den betroffenen Familien adäquat umzugehen und Hinweise auf Hilfsmöglichkeiten weiterzugeben. Der Kindergarten ist ein Ort des Vertrauens und deshalb kommt ihm als Vermittler von Maßnahmen der Jugendhilfe sowie von Beratungsangeboten größte Bedeutung zu.

5. Schlußbemerkung

Es gibt keine einheitlichen Folgen der Arbeitslosigkeit. Es handelt sich vielmehr um einen Prozeß der Veränderung zentraler Lebensbedingungen, der in verschiedenen Formen durchlaufen wird bzw. bewältigt werden muß.

Zitat eines 7jährigen Mädchens: "Erst war's toll, als mein Papa immer daheim war. Dann hat er Bier getrunken und sogar manchmal die Mama geschlagen, wenn sie mit ihm geschimpft hat. Jetzt hat er wieder Arbeit. Vielleicht trinkt er kein Bier mehr und schlägt die Mama nicht mehr. Sie braucht ja nicht mehr schimpfen ..."

Literatur

Merkel, H./Stüber, T.: AG 1: Tageseinrichtungen für Kinder - Zwischen Ausgrenzung und Solidarität. In: Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. (Hrsg.): Kinder der Krise, Kinder von Arbeitslosen. Bonn: Selbstverlag 1988, S. 30-31

Zenke, K G./Ludwig, G.: Kinder arbeitsloser Eltern. Erklärungen, Einsichten und Zwischenergebnisse aus einem laufenden Projekt. Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 1985, 18, S. 265-278