Gesundheitserziehung

Martin R. Textor

 

Bewegungsarmut, ungesunde Nahrungsmittel, hektisches Essverhalten, Übergewicht, Reizüberflutung durch Medien, Allergien, Asthma u.v.a.m. beeinträchtigen die Gesundheit schon in der frühen Kindheit. Hinzu kommen vielfach psychosoziale Belastungen - bedingt durch den Verlust stabiler Beziehungen bei Trennung und Scheidung, durch häufige Umzüge, überhöhte Leistungserwartungen der Eltern, Diskriminierung als Ausländer usw., die sich schon bei Kleinkindern negativ auf deren Psyche auswirken. Deshalb kommt der Förderung von körperlicher und seelischer Gesundheit seitens der Kindertageseinrichtungen eine große Bedeutung zu. Das physische und das geistig-seelisch-soziale Wohlbefinden bedingen sich beim Menschen gegenseitig. Diese ganzheitliche Betrachtungsweise ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Gesundheitserziehung.

Gesundheitliche Bildung und Erziehung lassen sich nicht auf bestimmte Aktivitäten beschränken, sondern sind Teil des Alltags in der Kindertageseinrichtung. Sie umfassen die Bereiche der Ernährung, der Bewegung, des psychischen Befindens, der Unfallvorbeugung und Sicherheitserziehung, der Hygiene, der Verhütung von Krankheiten und Suchtprävention. Um langfristig erwünschte Einstellungen, Werthaltungen und Verhaltensweisen zu erzielen, spielen Lernen durch aktives Tun sowie Lernen am beispielhaften Verhalten eine entscheidende Rolle. Die Hinführung zu einem gesundheitsbewussten Verhalten ist als Lebenshilfe zu verstehen.

Gesundheitliche Bildung und Erziehung umfassen eine Vielzahl von Aufgaben. Insbesondere die im Folgenden dargestellten Zieldimensionen und Ziele sind zu berücksichtigen.

Grundkenntnisse über den eigenen Körper und die Psyche vermitteln

Durch geeignete Bildungsangebote werden in Kindertageseinrichtungen Kenntnisse über den eigenen Körper sowie über Krankheiten und Verletzungen vermittelt. Zugleich sollten die Kinder erkennen, wie "verletzbar" - im weitesten Sinne - Menschen sind.

Die Kinder lernen Bezeichnung und Funktion der Gliedmaßen, Sinnesorgane und inneren Organe kennen. Ihr Verständnis von einfachen Zusammenhängen wie z.B. zwischen Auge und Sehen, zwischen Nahrungsaufnahme und Verdauung, zwischen Herz/ Lunge und Blutkreislauf, zwischen Ermüdung und Schlaf ist zu fördern. Grundkenntnisse aus dem Bereich der Sexualkunde werden vermittelt.

Die Kinder sollten Aufbau und Funktion des Gebisses kennen, über den Zahnwechsel Bescheid wissen sowie die Paradontose- und Kariesentstehung informiert werden. Sie lernen, was die wichtigsten Krankheiten und Behinderungen sind, wie sie entstehen und wie sie behandelt werden. Andere wichtige Themen sind Vorbeugung, Ansteckung, Verhalten bei übertragbaren Krankheiten, Hygiene usw.

Die Erzieher/innen vermitteln den Kindern Grundkenntnisse über psychische Prozesse - dass z.B. bestimmte Verhaltensweisen zu bestimmten Gefühlen führen, wie wichtig gute soziale Beziehungen für das Selbstwertempfinden sind, wie Wahrnehmung und Denken ablaufen oder wieso man mitleidet, wenn ein anderes Kind weint.

Zur Gesunderhaltung des Körpers beitragen

Erzieher/innen achten darauf, dass sich Kinder regelmäßig viel und abwechslungsreich bewegen. So werden Muskulatur und Kreislauf trainiert. Zusätzlich können besondere Bewegungs- und Sportangebote gemacht werden.

Die Kinder werden angehalten, richtig zu gehen, zu stehen und zu sitzen. Es ist darauf zu achten, dass sie Kleidung tragen, die ihre Bewegungsmöglichkeiten nicht einschränkt, und dass die Schuhe passen. Auf diese Weise können Haltungs- und Fußschäden vorgebeugt werden.

Für eine ausreichende Belüftung der Räume in der Kindertageseinrichtung ist zu sorgen. Kinder sollten sich möglichst oft draußen aufhalten - auch bei schlechtem Wetter. Im Rahmen geeigneter Aktivitäten werden sie mit Reizen wie z.B. Kälte oder Nässe konfrontiert, die zur Abhärtung und Stärkung des Immunsystems beitragen - wobei Übertreibungen zu vermeiden sind. Bei starker Sonneneinstrahlung sind Sonnenschutzmaßnahmen sicherzustellen.

Sich richtig ernähren

Von großer Bedeutung für die Gesunderhaltung des Körpers sowie die Verhütung und Vorbeugung von Krankheiten ist die Ernährungserziehung. Dabei geht es nicht allein darum, den Kindern gesunde Ernährung theoretisch und praktisch zu vermitteln, sondern auch um die Verdeutlichung des Zusammenhangs zwischen Ernährung und körperlichem Befinden. Kinder sollten in der Tageseinrichtung an eine gesunde, abwechslungsreiche und bedürfnisorientierte Nahrung gewöhnt werden, die reich an Vitaminen, Mineral- und Balaststoffen ist. Dabei dürfen die Kinder aber nicht mehr als notwendig einengt werden. Die Fähigkeit, in Maßen zu genießen, ist ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität.

Die Kinder sollen erfahren,

  • warum, womit und wie wir essen,
  • was gesund und was ungesund ist,
  • was und wie viel sie trinken sollen,
  • wie ein gesundes Frühstück, Mittag- bzw. Abendessen zusammengesetzt ist,
  • in welchen Phasen Mahlzeiten zubereitet werden und was beachtet werden muss, damit z.B. die Vitamine erhalten bleiben,
  • wie man Tischkultur entwickelt und pflegt,
  • dass man bei Mahlzeiten langsam isst und gut kaut,
  • dass Süßigkeiten und gezuckerte Getränke nur in geringen Maßen konsumiert werden sollten und
  • dass man auch gesunde Nahrungsmittel (Rohkost, Obst, Nüsse, Rosinen usw.) mit allen Sinnen genießen kann.

Im Rahmen der Ernährungserziehung können gemeinsam (in Kleingruppen) einzelne Mahlzeiten aus frischen Zutaten zubereitet werden. Die Kinder können ein Gericht auswählen, die Fachkraft beim Einkaufen begleiten, die Zutaten vorbereiten (z.B. Salat waschen, Erbsen auspulen) und beim Kochen zuschauen. Dann putzen sie den Esstisch und lernen dabei die Reinigungsutensilien kennen. Sie decken ihn schön und speisen gemeinsam, wobei großer Wert auf Tischsitten und Gesprächskultur gelegt wird. Zum Schluss räumen die Kinder den Tisch ab und das Geschirr in die Spülmaschine ein.

Bei Unter- oder Übergewicht von Kindern sind die Eltern anzusprechen. Im ersten Fall achten die Erzieher/innen darauf, dass die Kinder ausreichend essen, im zweiten, dass sie nicht z.B. bei anderen Kindern Lebensmittel erbetteln.

Zur Psychohygiene beitragen

Zur Förderung der seelischen Gesundheit tragen Maßnahmen bei, die zu emotionalem Wohlbefinden führen, psychischen Störungen vorbeugen oder helfen, belastende Situationen besser zu bewältigen. So sollten die psychische Leistungs- und Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der Kinder, ihre Ich-Stärke und andere relevante Lebenskompetenzen gefördert werden. Die Kinder sollten lernen, wie man Stress, Konflikte und Krisen meistert.

Die Kinder sollten sich der eigenen Gefühle bewusst werden und die von anderen Kindern gezeigten Emotionen erkennen. Ihnen wird verdeutlicht, dass ein Zusammenhang zwischen ihrem Verhalten und den Gefühlen der davon Betroffenen besteht - und umgekehrt. Dadurch wird ein Beitrag zur Entwicklung von Empathie und der Fähigkeit zur Selbstregulation geleistet.

Die Kinder sollten lernen, wie man mit starken Emotionen wie Angst, Eifersucht, Einsamkeit, Ablehnung oder Trauer umgeht. Es werden ihnen viele Gelegenheiten geboten, intensive positive Gefühle zu empfinden (z.B. in der Beziehung zu anderen, bei Festen und Feiern). Es wird darauf geachtet, dass Kinder genügend Erfolgserlebnisse haben und viel Anerkennung erfahren, damit sie ein positives Selbstbild und Selbstwertgefühle aufbauen können. Das fördert zugleich ihre Entwicklung hin zu Selbständigkeit und Autonomie.

Positive soziale Beziehungen zwischen Kindern (und zu Erwachsenen) sind zu fördern, da sie von großer Bedeutung für die psychische Gesundheit sind. Dazu wird die Beziehungsfähigkeit der Kinder gestärkt. Außerdem sollten sie lernen, wie man Konflikte löst.

Insbesondere bei Kleinkindern ist eine enge Bindung zwischen Erzieherin und Kind wichtig. Von dieser sicheren Basis aus sind Kinder eher geneigt, ihre Umwelt zu erkunden und neue Beziehungen einzugehen. Ferner tragen sichere Bindungen zur Entwicklung von Resilienz bei.

Entspannungsübungen (Yoga/ Meditation für Kinder, eutonische Übungen, autogenes Training u.a.) können dazu beitragen, dass Kinder zu Ruhe, Ausgeglichenheit und inneren Harmonie kommen. Diese sollten erleben, wie gut Stille tut.

Sind Kinder selbstbewusst und können sie nein sagen, besteht auch ein gewisser Schutz vor (sexueller) Gewalt durch Erwachsene. Kommt es zu Kindesmisshandlung, sexueller Missbrauch und Vernachlässigung, ist besondere Sensibilität erforderlich. Erzieher/innen müssen die Anzeichen erkennen und fähig sein, ein betroffenes Kind - das zumeist Angst vor der Offenbarung dieses Geheimnisses hat (Strafandrohung) - taktvoll anzusprechen. Sie sollten wissen, welche Maßnahmen zu treffen sind und wie sie die Kinder unterstützen können, damit diese durch ihre Erlebnisse nicht zu sehr in ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden. Es empfiehlt sich die Kooperation mit Fachdiensten wie die Erziehungsberatungsstelle oder das Jugendamt.

Sexualerziehung

Die Sexualerziehung ist eng mit der körperlichen, sozialen und Persönlichkeitsentwicklung verknüpft. Im Kleinkindalter entdecken Kinder den eigenen Körper und die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. Sie sollten in Kindertageseinrichtungen darüber offen reden können. Fragen zu Zärtlichkeit, Zeugung, Schwangerschaft, Geburt usw. erfordern altersgemäße Antworten (Aufklärung). Dabei wird auf den korrekten, nicht verniedlichenden Gebrauch der Bezeichnungen von Geschlechtsorganen geachtet. Ein unbelasteter Umgang mit der eigenen Sexualität ist zu fördern.

Ferner sollten Kinder ihre Bedürfnisse nach Zärtlichkeit befriedigen können, ohne dass sie - insbesondere Jungen - lächerlich gemacht werden. Erziehung zu Liebesfähigkeit bedeutet zum einen, dass sich Kinder geliebt und geborgen fühlen, und zum anderen, dass sie andere lieben dürfen.

Suchtprävention

Da suchtfördernde Eigenschaften oder Defizite oft schon in der frühen Kindheit entstehen, ist Suchtprävention eine wichtige Aufgabe von Kindertageseinrichtungen. Insbesondere muss Verhaltensmustern vorgebeugt werden, bei denen Kinder auf Frustrationen, Langeweile, individuelle Probleme oder Stress mit Ersatzbefriedigungen wie dem Essen von Süßigkeiten oder Medienkonsum reagieren. Die Kinder sollten also z.B. lernen, wie man sich selbst beschäftigt (Ausbildung von Interessen, Hobbys usw.), wie man andere in eigene Aktivitäten einbindet und diese auf solche Weise reizvoller macht oder wie man individuelle Probleme mit Hilfe anderer löst. Der Stärkung von Frustrationstoleranz, Selbständigkeit, sozialer Kompetenz und Konfliktfähigkeit ist eine große Bedeutung beizumessen.

Um der weit verbreiteten Konsumorientierung von Kindern entgegenzuwirken und gleichzeitig einen Beitrag zur Gewalt- und Suchtprävention zu leisten, können in Kindertageseinrichtungen spielzeugfreie oder -arme Phasen durchgeführt werden. Durch das weitgehende Fehlen "konsumierbarer" Spielsachen - aber auch von Angeboten der Erzieher/innen - werden die Kinder auf sich selbst zurückgeworfen. Sie müssen sich mit Frustration auseinander setzen und die eigenen Stärken, ihre Kreativität und Fantasie nutzen, um sich selbst zu beschäftigen und ganz neue Spiele zu erfinden. So kommunizieren sie mehr miteinander; soziale Beziehungen werden intensiviert. Die Kinder haben mehr Zeit zum Gespräch, zur Diskussion von Ideen, zur Planung und Organisation von Aktivitäten, zum Lösen von Problemen. Sie entdecken eine ganz neue Welt jenseits des "Konsums" von vorgefertigten Spielsachen oder von erwachsenendominierten Beschäftigungsangeboten. Während der spielzeugfreien Phasen entwickeln die Kinder Lebenskompetenzen wie Organisationsgeschick, kreatives Denken und Problemlösetechniken, aber auch Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Soziale und kommunikative Fertigkeiten werden weiterentwickelt.

Hygiene und Körperpflege sicherstellen

Die Hygiene dient der Vermeidung von Krankheiten. Neben der Familie hat die Kindertageseinrichtung die Aufgabe, Kindern die Notwendigkeit von Körper-, Mund-, Raum- und Lebensmittelhygiene zu verdeutlichen sowie entsprechende Einstellungen und Fertigkeiten zu vermitteln.

Den Kindern ist zu vermitteln, wie wichtig Körperpflege zur Vermeidung von Krankheiten sind. Es wird z.B. darauf geachtet, dass Kinder nach der Klobenutzung und vor Mahlzeiten ihre Hände waschen. Ihre Kleidung sollte sauber und ordentlich sein sowie der Jahreszeit und dem Anlass entsprechen.

Die Kinder sollten wissen, dass sie durch eine richtige Zahnpflege und Ernährung einen wichtigen Beitrag zur Zahngesundheit leisten. Die für die Zahn- und Mundpflege nötigen Fertigkeiten sind ihnen zu vermitteln.

Die Räume der Kindertageseinrichtung, insbesondere die Küche, Toiletten und Waschräume, sollten hygienisch sauber sein. Bei Kopfläusen oder Ungeziefer in der Kindertageseinrichtung sind die entsprechenden Maßnahmen unverzüglich zu treffen.

Unfälle verhüten

Die Unfallvermeidung verlangt nicht nur die Beachtung bestimmter Vorschriften bei der Gestaltung der Innen- und Außenräume der Kindertageseinrichtung sowie die korrekte Ausübung der Aufsichtspflicht seitens der Erzieher/innen, sondern auch eine entsprechende Erziehung der Kinder: Es dürfen nicht alle risikobehafteten Aktivitäten verboten werden, sondern die Kinder müssen lernen, mit altersgemäßen Gefahren (wie z.B. brennenden Kerzen oder Scheren) umzugehen und bei Angst Aktivitäten (wie z.B. Klettern oder Raufen) abzubrechen.

Die Erzieher/innen sollten somit Gefahren in der Kindertageseinrichtung, im Außengelände oder bei Exkursionen rechtzeitig erkennen und ihnen abhelfen. Das umfasst z.B. das Verschließen von Steckdosen, das Wegsperren gefährlicher Gegenstände wie Küchenmesser und das Entfernen giftiger Pflanzen aus Haus und Garten. Situationen werden vermieden oder kontrolliert, die gefährlich sein könnten (z.B. Spaziergang entlang eines Flusses mit ungesichertem Ufer, Begegnung mit einem unbekannten Hund).

Durch Verkehrserziehung ist Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln. Hier kommt der Zusammenarbeit mit den Eltern eine große Bedeutung zu.

Erzieher/innen und Kinder sollten wissen, wie sie sich bei eventuellen Unfällen oder bei Feuer zu verhalten haben. Erstere müssen immer wieder ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen, den Verbandskasten überprüfen und die Liste mit den Adressen von Ärzten, Krankenhäusern, Rettungsdiensten, Giftzentralen usw. aktualisieren. Ein Training des richtigen Verhaltens z.B. bei Feueralarm ist sinnvoll.

Mit Krankheiten und Behinderungen umgehen können

Erzieher/innen benötigen medizinische Grundkenntnisse, damit sie Krankheiten und Behinderungen frühzeitig erkennen können. Sie sollten wissen, was sie bei der plötzlichen Erkrankung eines Kindes tun müssen. Ferner sprechen sie mit Kindern über von diesen gemachten Erfahrungen mit Krankheiten oder Krankenhausaufenthalten. So können sie der Kindergruppe verdeutlichen, wie man sich bei Erkrankungen richtig verhält und was bei einem Arztbesuch oder im Krankenhaus passiert.

Bei Besuchen in einer Arzt- bzw. Zahnarztpraxis oder bei der Besichtigung eines Krankenhauses können Kinder diese Einrichtungen und die dort üblichen Abläufe kennen lernen. Ferner wird die Angst vor Ärzten gemindert.

Eltern werden aufgefordert, schon beim Anmeldegespräch - und natürlich auch später - die Erzieher/innen über Krankheiten, Allergien, Behinderungen oder andere Auffälligkeiten ihres Kindes zu informieren. Ferner werden sie auf die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen usw. hingewiesen. Sie sind unverzüglich zu informieren, wenn eine Erkrankung oder (drohende) Behinderung bei ihrem Kind vermutet oder festgestellt wird.

Behinderungen sollten angesprochen und erklärt werden. Dabei wird Vorurteilen seitens der Kinder oder ihrer Eltern angemessen begegnet. Mit den Kindern wird besprochen, wie man sich Behinderten gegenüber richtig verhält. Dies gilt verstärkt, wenn ein behindertes Kind in die Kindertageseinrichtung aufgenommen werden soll oder wurde.

Schlusswort

Gesundheitserziehung erfordert große Sach- und Fachkenntnis. Die Kooperation mit Ärzten, Gesundheitsamt, Jugendamt, Gemeinde-Unfallversicherungs-Verband, Einrichtungen für Behinderte usw. ist deshalb sinnvoll und notwendig. Auch kann das große Angebot an Informationsmaterialien zur Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung genutzt werden.