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Zitiervorschlag

Wieviel Weihnachten darf es in einer Kita sein?

Fest- und Feiertage sind im Elementarbereich Bildungsanlässe für religiöses und interreligiöses Lernen

Heike Helmchen-Menke 

 

Es ist Dezember, in einer kommunalen Kita begrüßt die Leiterin die anwesenden Eltern. Die Kinder haben ein Theaterspiel einstudiert und dürfen es gleich aufführen. Die Leiterin übernimmt die Anmoderation: „Wir sehen jetzt ein Theaterstück von kulturhistorischem Wert“. Und dann spielen die Kinder ein Krippenspiel zur biblischen Weihnachtsgeschichte.

Die Leiterin erzählt diese Begebenheit augenzwinkernd auf einer Fortbildung zu religiöser und religionssensibler Bildung in Kitas. Sie sagt, dass sie die dauernden Beschwerden von Eltern bezüglich religionspädagogischer Arbeit in der Einrichtung einfach leid gewesen ist. Sie habe also einfach mal diese Lösung ausprobiert und manche der anwesenden Eltern seien da doch sehr nachdenklich geworden. Die Leiterin meinte damit diejenigen Mütter und Väter, die die Kita zwar zu Recht als weltanschaulich neutralen Bildungsort sehen, dabei aber den Begriff Neutralität missverstehen: Neutralität in Kindergärten und Kitas meint nämlich nicht, dass religiöse Werte, Bräuche und Rituale einfach weggelassen werden, sondern dass es einen religionssensiblen Umgang damit gibt.

Religionssensible Bildung in der Kita

Wer vom Kind ausgeht, kommt an dessen Fragen nach all dem, was es entdeckt, nicht vorbei. Kinder schauen gerne hinter die Dinge. Sie fragen: „Warum ist der Adventskranz aus grünen Zweigen?“ oder „Ist das Christkind auch mal groß geworden?“. Religionssensible Bildung setzt genau dort an: bei Kinderfragen und bei Haltungen (vgl. dazu Weber 2018, zit. nach Helmchen-Menke 2018, S. 7-11). Dass religiöse Bildung in einem staatlichen Bildungsplan verankert wird, hat auch einen gesellschaftspolitischen Hintergrund. Unsere moderne Gesellschaft ist, wie alle Gesellschaften vor uns auch, darauf angewiesen, dass die Werte, welche sie zusammenhalten, und die religiösen Prägungen und Grundüberzeugungen an die nächste Generation weitergegeben werden. Dazu gehört, dass den religiösen Fragen der Kinder Raum gegeben wird und sie für diesen Bereich Orientierung erhalten – heute wird dafür häufig der Begriff der Religionssensibilität verwendet (vgl. Weber 2014, S. 53-63).

Religionssensibles pädagogisches Handeln in Kindergärten und Kitas umfasst zwar auch die Rücksichtnahme auf religiöse Gebote, nach denen Familien leben, wie beispielsweise religiöse Speisevorschriften, aber es erschöpft sich nicht darin, sondern geht viel tiefer. Es geht darum, Kindern neben dem technisch-naturwissenschaftlichen oder dem künstlerischen auch einen religiösen Zugang zur Welt zu eröffnen. Erzieherinnen und Erzieher sollen Kindern verständnisvolle und kompetente Partner bei deren Philosophieren und Theologisieren über Gott und die Welt sein, sie sollen gemeinsam nach Sinn Fragen, Werte leben und die religiösen Wurzeln der Kinder erforschen. Und sie sollen allen Kindern helfen, die christliche Prägung unserer Kultur zu kennen und zu verstehen. Darüber hinaus soll die kulturelle und religiöse Vielfalt wertgeschätzt werden. Diese Aufgaben finden sich in den Bildungsplänen für Kitas und Kindergärten der unterschiedlichen Bundesländer.

Religiöse Bildung in den Bildungsplänen der Bundesländer

Damit sind wir bei einer wichtigen Frage: Wieviel Religion darf es sein, in einer Bildungseinrichtung, die grundsätzlich allen Kindern und Familien offensteht. Gemeint sind alle Kindergärten, Kitas, Krippen – gleich welcher Trägerschaft. Denn alle Einrichtungen, ob sie nun in kommunaler oder kirchlicher Trägerschaft sind, ob es Waldorf- oder Montessori-Einrichtungen, Waldkindergärten oder Elterninitiativen sind, sie alle sind dem jeweiligen Bildungsplan für den Elementarbereich des jeweiligen Bundeslandes verpflichtet. Und alle Bundesländer haben den Bereich der religiösen Bildung in ihren Bildungsplänen verankert. Die Dozentin für Religionspädagogik, Dr. Carola Fleck, hat bei ihrem Vergleich der Bildungspläne festgestellt: „Einige Bildungspläne weisen einen eigenen religiösen Bildungsbereich aus (so etwa Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen), viele andere subsumieren ihn unter sozialem und interkulturellem Lernen oder ordnen ihn allgemein in den Themenbereich Kultur und Gesellschaft ein […]. Alle Bildungspläne widmen sich den Bereichen Ethik und Religion, dies jedoch in unterschiedlicher Intensität und Ausführlichkeit“ (Fleck 2011, zit. nach Helmchen-Menke & Leinhäupl 2016, S. 21f.). In Bezug auf die religiöse Vielfalt in Kindergärten und Kitas, wird in den Bildungsplänen deutlich, „dass sich interkulturelle und interreligiöse Bildungsaufgaben stellen angesichts einer pluralen Gesellschaft, in der unterschiedliche Wertehorizonte sich auf Lebensformen und praktizierte Religiosität auswirken“ (ebd. S. 25).

Weltanschauliche und religiöse Vielfalt in Kindergärten und Kitas

In den meisten Kindergärten und Kitas findet sich eine große Pluralität, was die Weltanschauungen der Familien angeht. Da sind Kinder, deren Familien sich als christlich verstehen, andere, die dem Christentum fernstehen, religionslos sind oder anderen Religionen angehören, etwa dem Islam. In der pädagogischen Arbeit, die sich als inklusiv versteht, geht es nicht darum, dass sich die Verantwortlichen einfach nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zurückziehen, bei denen dann in der Advents- und Weihnachtszeit vielleicht lediglich neutrale Lichterfeiern übrigbleiben würden. Vielmehr geht es darum, allen Kindern einen Zugang zu dem zu erschließen, was ihnen in den religiösen Festzeiten begegnet.

Was heißt es für Kinder, in einer Gesellschaft aufzuwachsen, in denen stattliche Feiertage im Dezember „Weihnachtsfeiertage“ heißen und arbeitsfrei sind oder die entsprechenden Ferien „Weihnachtsferien“ genannt werden? Diese Feiertage gelten beispielsweise arbeitsrechtlich für alle Menschen, ganz gleich ob sie sich zum Christentum bekennen oder nicht.

Die christliche Prägung unserer Kultur

„Kinder kennen und verstehen die christliche Prägung unserer Kultur“, heißt es beispielsweise im „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in baden-württembergischen Kindergärten und weitern Kindertageseinrichtungen“ und vergleichbar in anderen Bildungsplänen. Und das gilt für alle Kinder, ganz gleich welche religiöse oder weltanschauliche Prägung die jeweilige Familie hat. Zu der Professionalität von Erzieherinnen und Erzieher gehören daher auch Fachkompetenzen im religiösen und religionspädagogischen Bereich. Diese Fachkompetenzen beinhalten u.a. das Grundwissen über den christlichen Glauben. Ein wichtiger Aspekt darin ist die Strukturierung und religiöse Deutung des Jahres durch das Kirchenjahr. Dieses prägt den Jahreslauf der Menschen in unserer Gesellschaft entscheidend mit. Viele Festtage, wie die Weihnachtsfeiertage oder der Ostermontag, sind arbeitsfreie Tage. Ferienzeiten orientieren sich an am Kirchenjahr (z.B. Weihnachtsferien, Osterferien oder in einigen Bundesländern auch die Pfingstferien). Dazu kommt das weithin sichtbare christliche Brauchtum, wie Adventskränze und Weihnachtsbäume, welches das Erscheinungsbild vieler Wohnungen, Schaufenster und Straßen in den Festzeiten prägt. Weihnachtsbäume werden zur Weihnachtszeit teilweise sogar von Familien aufgestellt, die einer anderen Religion angehören oder sich selbst als religionslos sehen.

In der Vorweihnachtszeit kommt man an christlichen Symbolen und Inhalten des christlichen Advents- und Weihnachtsfestkreises also nicht vorbei. Kinder, die in Deutschland aufwachsen begegnen spätestens im Dezember Engeldarstellungen, Schokoladennikoläusen, Weihnachtsmännern, Sternen, Krippendarstellungen, Weihnachtsbäumen. Da brauchen sie Orientierung zur Frage, was das alles soll und was das mit ihnen selbst zu tun hat.

Die christliche Bedeutung der Advents- und Weihnachtszeit

Das Kirchenjahr beginnt mit dem ersten Advent und endet am letzten Sonntag vor dem 27. November. Die Feste des Kirchenjahres zeigen hauptsächlich am Beispiel des Menschen Jesus, was die christlichen Zusagen sind: Jeder Mensch ist gewollt und kein Zufallsprodukt; das Leben hat einen Sinn (auch bei Leid) und der Tod ist nicht das Ende von allem. Auch alle weiteren Feste (z.B. Heiligenfeste) sind darauf hin zu verstehen. Zu den Festen und Bräuchen des Kirchenjahres hat sich eine reiche Symbolik entwickelt, die an Grunderfahrungen von Menschen anknüpft, z.B. Dunkelheit und Licht in der Advents- und Weihnachtszeit.

Die Adventszeit mit ihren Ritualen

Das Wort Advent kommt aus der lateinischen Sprache (von advenire) und bedeutet ankommen. Die Christen erwarten die Ankunft des Messias, des Retters. Das ist eine zweifache Erwartung. Im Advent warten die Christen auf das Fest der Geburt Jesu, um zu feiern, dass Gott in ihm Mensch geworden ist. Gleichzeitig gehört auch die Erwartung dazu, dass Jesus als Retter der Menschheit wiederkommt und die Weltenzeit vollendet. Der Advent zeigt den Christinnen und Christen, dass die Welt noch nicht frei ist. Der Advent weckt darum auch die Sehnsucht, nach einem Leben für alle in Gerechtigkeit und Frieden.

Die Adventszeit mit ihrem Brauchtum beinhaltet eindrückliche Symbole, die diese Sehnsucht und diese Zusagen auch für Kinder erfahrbar werden lassen können. Der Adventskranz, auch wenn er wegen eines Verbotes von offenen Flammen in der Kita mit LED-Kerzen geschmückt ist, gehört mit zum adventlichen Brauchtum, das am intensivsten wirkt. Seine grünen Zweige, die zu einem runden Kranz geflochten sind, stehen für die Erde und für die Hoffnung, dass die Zeit im Guten vollendet wird. Die Kerzen symbolisieren das Licht, das immer heller wird, je näher die Geburt Jesu rückt.

Passende Rituale lassen sich auch im Kindergarten und der Kita umsetzen: die Kerzen am Adventskranz entzünden, den Duft der Kerzen und des Tannengrüns einatmen, ein Adventslied singen, eine Geschichte erzählen und in der Bibel lesen. Und mehr noch als zu anderen Zeiten im Jahr gilt: Weniger ist mehr. Denn damit die Rituale auch inhaltlich gefüllt sind, brauchen sowohl Kinder und als auch Erzieherinnen und Erzieher vor allem eines: Zeit. Während z. B. im Kindergarten und der Kita gebacken oder gebastelt wird, kann man mit den Kindern auch Adventslieder singen und auch über zentrale Texte ins Gespräch kommen. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“; „Meins Herzens Tür dir offen ist“; „Wachet auf, ruft uns die Stimme“; „Alle Menschen warten, hier und überall“ – diese starken Bilder sind auch für Kinder schon bedeutsam.

In der Adventszeit stehen die Visionen und Hoffnungen der Propheten aus dem Alten Testament im Mittelpunkt. Sie drücken die Hoffnung aus, dass Gott tröstet, dass Leiden und Ungerechtigkeit zu Ende gehen und dass nicht alles beim Alten bleibt. Besonders der Prophet Jesaja malt in anschaulichen Bildern aus, wie es ist, wenn Gott zu uns kommt: Die Welt, die ganze Schöpfung ist versöhnt, dann weiden Lämmer bei den Wölfen und ein Kind kann die Hand in das Nest einer Schlange legen. Da heben sich Täler und Berge senken sich, damit Gott kommen kann. Gott wird einen Retter schicken, der Frieden und Gerechtigkeit schafft. Ein ganz neuer König wird kommen, der den Menschen helfen wird. Er bringt Licht in die Dunkelheit, aber nicht mit einem Paukenschlag, dies soll kein überwältigendes Ereignis im herkömmlichen Sinn sein, sondern eine Umkehr im Herzen. Das macht den Advent aus.

Die Weihnachtszeit

Weihnachten ist in unserem Bewusstsein meist ein Fest der Familie. Die Heilige Familie bietet in der biblischen Überlieferung allerdings nicht das Bild eines idyllischen Festtagsideals. Wegen einer Steuererhebung der Besatzungsmacht muss Maria nach beschwerlicher Reise ihr Baby ohne vertrauten Beistand unterwegs zur Welt bringen. Die weltweiten Flüchtlingsbewegungen unserer Zeit zeigen eindrücklich, was es heißt, keine Herberge zu finden. Nach der Geburt in der Fremde können Maria und Josef mit dem Kind nicht nach Hause, sondern müssen vor König Herodes flüchten. Auch als das Kind Jesus erwachsen wird und öffentlich auftritt, ist sein Weg steinig. Weihnachten ist also einerseits das Fest der Liebe, der Nächstenliebe und der Hoffnung auf den Frieden auf Erden. Dafür stehen auch viele weihnachtliche Symbole (wie Sterne, Engel, Zweige), die auch in die Weihnachtsdekoration Einzug gehalten haben.

Diese Vorstellungen und Gefühle haben durchaus ihre Berechtigung; sie sind eben auch ein Teil der Geschichte und der Gegenwart des Weihnachtsfestes. Die neutestamentliche Weihnachtslesung aus dem Titusbrief spricht andererseits gerade am Heiligen Abend davon, dass mit der Menschwerdung auch die Gnade Gottes erschienen ist, um alle Menschen zu retten. Gottes Geburt als Kind kann dann natürlich auch bedeuten, dass allen, insbesondere den Schwachen und Unterdrückten, eine neue Lebensqualität zugesprochen wird. Denn dass Gott Mensch geworden ist, ruft förmlich nach einem Leben in Gerechtigkeit und Zuversicht: Das „Christkind“ wurde erwachsen und Jesus ist gestorben. Aber Gott hat ihn nicht im Tod gelassen. Es hat ihm ein neues Leben geschenkt. Es ist eine Zusage für alle Menschen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Gott hat sich den Menschen, damals wie heute, zugewandt. Jesus bringt auch in die schweren Lebenssituationen Hoffnung auf ganzheitlichen Frieden, Versöhnung und ein neues Leben. Auch das ist Teil der Weihnachtsgeschichte und des Weihnachtsfestes.

Anlässe zum interreligiösen Lernen

Viele Eltern, die sich selbst nicht als christlich bezeichnen, wünschen und erwarten, dass ihre Kinder an dieser religiösen Bildung teilhaben: dass sie die biblische Weihnachtsgeschichte kennen, das Brauchtum, dass ihnen auf Schritt und Tritt beim Bummeln durch die Stadt begegnet verstehen und die Werte vermittelt bekommen, die gerade die Heiligenlegenden der (Vor-)Adventszeit mit St. Martin, St. Nikolaus oder St. Elisabeth (Teilen, Mitgefühl oder Barmherzigkeit) ausmachen. Gerade hier finden sich auch zahlreiche Bildungsanlässe für interreligiöses Lernen in Kindergärten und Kitas: Barmherzigkeit und Teilen als wichtige Werte im Islam, die Geburtsgeschichte von Jesus, wie sie im Koran steht, die Verehrung von Jesus als Propheten und Gesandtem Gottes im Islam, die Bedeutung des Verkündigungsengels Gabriel im Christentum und im Islam – das sind nur einige Stichworte.

Darüber hinaus ist in unserer religiös pluralen Gesellschaft zudem ein Grundwissen über die Feste der anderen Weltreligionen unerlässlich.

Fazit

Allen Kindern die christliche Prägung unserer Kultur, die religiösen Feste und deren Rituale und Brauchtum zu erschließen, ist Teil des pädagogischen Auftrags in Kitas und Kindergärten. Es beutet, ihnen – ebenso als Christen wie auch als Religionslosen, als Muslimen oder als Angehörige anderer Religionen – einen Zugang zur Welt der Religion zu ermöglichen, den sie zur Orientierung in unserer Gesellschaft so dringend brauchen.

 

Literaturhinweis

Advent und Weihnachten in der Kita: Fachreihe „Erleben&Erfahren. Sinn, Werte und Religion in Kindertageseinrichtungen, hg. vom Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg durch Heike Helmchen-Menke, Freiburg: 2017.

Literaturverzeichnis

Helmchen-Menke, H./ Leinhäupl, A. (Hrsg.) (2016): Kita als pastoraler Ort. Rahmenbedingungen. Praxisbausteine. Perspektiven. Ein Handbuch, Ostfildern: Schwabenverlag/Patmos.

Weber, J. (2014). Religionssensible Bildung in Kindertageseinrichtungen: Eine empirisch-qualitative Studie zur religiösen Bildung und Erziehung im Kontext der Elementarpädagogik. Münster: Waxmann Verlag.

Weber, J. (2014): Grundsätze religionssensibler Bildung in der Kita. In: Freiburg: Religionssensibles Lernen in der Kita. Aus der Fachreihe: Erleben&Erfahren. Sinn, Werte und Religion in Kindertageseinrichtungen, hg. vom Institut für Religionspädagogik durch Heike Helmchen-Menke, 2018.

Autorin

Heike Helmchen-Menke ist Diplomtheologin, Philosophin (Bacc.) und Pastoralreferentin. Sie ist Referentin für Elementarpädagogik am Institut für Religionspädagogik in Freiburg und ist seit mehr als 20 Jahren Fortbildungsdozentin für pädagogische und pastorale Fachkräfte. Sie ist Herausgeberin der Fachreiche „Erleben&Erfahren. Sinn, Werte und Religion in Kindertageseinrichtungen“ und publiziert Bücher zu religionspädagogischen und pastoralen Themen.

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