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Zitiervorschlag

Martin R. Textor

 

Heute wird als alle anderen Absichten überragendes Ziel der Elternarbeit das Erreichen von Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieher/innen bezeichnet: Familie und Kindergarten öffnen sich füreinander, machen ihre Erziehungsvorstellungen transparent und kooperieren zum Wohle der ihnen anvertrauten Kinder. Sie erkennen die Bedeutung der jeweils anderen Lebenswelt für das Kind an und teilen die Verantwortung für die Förderung der kindlichen Entwicklung.

Das Kind findet bei einer Erziehungspartnerschaft von Eltern und Erzieher/innen die besten Entwicklungsbedingungen vor: Es erlebt, dass Familie und Kindertageseinrichtung an seinem Wohl und aneinander interessiert sind, sich ergänzen und wechselseitig bereichern. Kindergartenarbeit kann letztlich ohne eine intensive Zusammenarbeit mit Eltern nicht erfolgreich sein, da diese in hohem Maße die kindliche Entwicklung prägen.

Für eine gute Kooperation mit den Eltern sind Grundhaltungen wie Offenheit, Geduld, Akzeptanz, Kontaktfreude, Toleranz, Vertrauen und Dialogbereitschaft sowie partnerschaftliche Umgangsformen unverzichtbar. Das Gespräch, der Dialog, ist die Grundvoraussetzung der Elternarbeit. Insbesondere für Termingespräche sollte bei der Planung der Elternarbeit genügend Zeit gelassen werden. Respekt, Empathie, Verständnis und Echtheit sind wichtige Haltungen, die zu einem positiven Gesprächsverlauf beitragen.

Ziele der Elternarbeit

Das zentrale Ziel „Erziehungspartnerschaft“ lässt sich weiter aufschlüsseln. Es umfasst die nachfolgend beschriebenen Zieldimensionen bzw. Teilziele.

Von zentraler Bedeutung für die Elternarbeit ist die wechselseitige Öffnung: Eltern und Erzieher/innen müssen Zeit finden zum Austausch wichtiger Informationen über das Verhalten des Kindes in Familie und Kindertageseinrichtung, die Lebenslage der Familie, die Kindergartensituation, Probleme und Belastungen. Auch sollten die pädagogischen Arbeit in der Kindertageseinrichtung und die ihr zugrunde liegende Konzeption verdeutlicht werden. So wird einerseits den Eltern der Lebensbereich „Kindertagesstätte“ transparenter gemacht, während andererseits die Erzieher/innen Einblick in die Familiensituation der ihnen anvertrauten Kinder erlangen und diese in ihrer pädagogischen Arbeit berücksichtigen können (familienergänzende Funktion der Kindertageseinrichtung). Beide Seiten entwickeln Verständnis für den Lebenszusammenhang und die Problemsicht der jeweils anderen. Sie lernen voneinander, werden zur Reflexion eigener Vorstellungen und Erfahrungen (bezüglich Erziehung, des Verhaltens des jeweiligen Kindes usw.) angeregt und erkennen die Kompetenzen des jeweils anderen an.

Offene Elternarbeit bedeutet auch, dass Eltern am Kindergartenalltag teilnehmen, also in der Gruppe hospitieren oder gar mitarbeiten können. Dies hat den Vorteil, dass sie direkt den Kindergartenalltag kennen lernen können. Sie nehmen Anteil am Leben ihres Kindes in der Gruppe und vermitteln diesem den Eindruck, dass sie sich sehr für das interessieren, was es in der Einrichtung erlebt. Oft erkennen die Eltern ganz neue Seiten an ihrem Kind, wenn sie es im Umgang mit anderen oder beim Spielen beobachten. Zudem erleben sie den pädagogischen Stil der Erzieher/innen und sehen, wie diese die Entwicklung der ihnen anvertrauten Kinder fördern und mit problematischen Verhaltensweisen umgehen. Sie schätzen die Arbeit der Fachkräfte mehr und erkennen den Wert des Spiels. Vor allem aber verändern die Eltern oft ihren Erziehungsstil und erlernen positive Formen des Umgangs mit ihren Kindern, indem sie die Erzieher/innen nachahmen. Zum Modellernen kann es aber auch kommen, wenn der Kindergarten Aktivitäten für Eltern und Kinder wie beispielsweise Spielnachmittage anbietet. Hier können sich Eltern zusätzlich am Verhalten anderer Eltern orientieren. Zugleich werden sie zum Spielen angeleitet, wird ihr Leben durch das Spiel bereichert. Hospitationen und gemeinsame Aktivitäten führen auch zur Annäherung der Lebensbereiche „Familie“ und „Kindergarten“. Sie fördern damit die ganzheitliche Erziehung der Kinder.

Erst die wechselseitige Öffnung ermöglicht somit eine Abstimmung von privater und öffentlicher Erziehung. Erzieher/innen und Eltern tauschen sich über ihre Erziehungsziele, -stile und -probleme aus und streben gemeinsam eine Verbesserung kindlicher Entwicklungsbedingungen in Kindertagesstätte und Familie an. So werden Erziehungsziele und -stile miteinander abgestimmt, wird ein gemeinsames Erziehungskonzept für das jeweilige Kind entwickelt. Zugleich werden die Rollen von Erzieher/innen und Eltern gegeneinander abgegrenzt. Bei unterschiedlichen, aber akzeptablen Erziehungsstilen können beide Seiten zu wechselseitiger Toleranz finden, so dass sie nicht gegeneinander arbeiten. Zugleich kommt es zur Reflexion eigener Einstellungen und Erfahrungen.

Die wechselseitige Öffnung, aber auch die Beobachtung des erzieherischen Verhaltens der Fachkräfte, führt oft zu Gesprächen über Erziehungsziele, -praktiken und -probleme. Damit ist ein weiteres Ziel der Elternarbeit angesprochen: die Einwirkung auf das Erziehungsverhalten der Eltern. Dies kann aber auch z.B. durch Elternabende mit Kurzvorträgen über die kindliche Entwicklung, in Gesprächsgruppen zu pädagogischen Themen oder durch das Besprechen von Erziehungsfragen der Eltern „zwischen Tür und Angel“ bzw. im Büro erreicht werden. Dabei kommt es darauf an, das kindliche Erleben und Verhalten zu verdeutlichen, positive und negative Seiten der Kinder aufzuzeigen, ihre Individualität zu betonen, den Stellenwert der Familienerziehung zu betonen, ein entwicklungsförderndes, positiv wirkendes Verhalten von Eltern zu beschreiben, Erziehungsfehler anzusprechen und der häufig zu beobachtenden Verunsicherung von Eltern in pädagogischen Fragen entgegenzuwirken. Zur Elternbildung können ferner Informationen über altersgemäße Beschäftigungsmöglichkeiten und Förderangebote, über altersentsprechende Spiele, Bücher und Aktivitäten sowie über ein besseres Freizeitverhaltens der Familienmitglieder beitragen (z.B. Reduzierung der Mediennutzung, Förderung von Selbsttätigkeit und Kreativität). Hilfreich ist auch das Lernen am Modell der Erzieherin bei (z.B. durch Beobachtung ihres Umgangs mit Kindern oder durch Information über ihr Verhalten bei problematischen Verhaltensweisen von Kindern). Schließlich kann die Vaterrolle reflektiert werden, wodurch Erzieher/innen einen Beitrag zur Intensivierung der Vater-Kind-Beziehung und zur Einbindung von Vätern in die Erziehungsarbeit leisten.

Erziehungspartnerschaft bewährt sich auch in der Mitarbeit von Eltern in der Kindertageseinrichtung. So können diese in den Kindergartenalltag einbezogen werden oder an besonderen Aktivitäten, bei Projekten bzw. Veranstaltungen sowie an deren Planung mitwirken. Auf diese Weise kommen Kinder in engeren Kontakt mit anderen Erwachsenen und machen neue Erfahrungen (z.B. durch Einführung in die Erwachsenenwelt, Spielen mit anderen Eltern usw.). Ferner können Eltern die Ressourcen der Gemeinde, der Arbeitswelt usw. erschließen, zur Entlastung der Fach- und Hilfskräfte beitragen und als „Botschafter“ des Kindergartens in der Öffentlichkeit wirken.

Erziehungspartnerschaft darf nicht im Unverbindlichen bleiben, sondern muss mit Mitbestimmung seitens der Eltern verbunden sein. So können Eltern beispielsweise an der Konzepterstellung, der Jahres- bzw. Rahmenplanung, der Projektarbeit oder der Organisation von Festen und besonderen Aktivitäten beteiligt werden. Werden ihnen echte Rechte im Kindergartenausschuss bzw. -beirat übertragen, werden sie auch als Interessenvertreter von Kindern und Kindertageseinrichtungen gegenüber dem Träger und in der Öffentlichkeit auftreten und sich als Verbündete der Erzieher/innen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen engagieren. Mehr Partizipation seitens der Eltern ist zugleich ein Beitrag zur Demokratisierung unserer Gesellschaft. Eltern sollten die Verantwortung für die Betreuung ihrer Kinder mit den Erzieher/innen teilen.

Erziehungspartnerschaft bedeutet auch, dass Eltern bei Erziehungsschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten ihrer Kinder mit Beratung durch die Erzieher/innen rechnen können. Gemeinsam wird das Verhalten des jeweiligen Kindes reflektiert, die Ursachen von Problemen abgeklärt und geeignete Lösungsmöglichkeiten gesucht. Dann werden erzieherische Maßnahmen gegenüber dem Kind abgestimmt. Neben der Beratung bei Erziehungsfragen ist auch die Unterstützung bei anderen Familienproblemen ein Ziel der Elternarbeit. Je mehr sich Erzieher/innen mit der familialen Lebenslage der ihnen anvertrauten Kinder auseinandersetzen, um so mehr werden sie mit Ehekonflikten, den Folgen von Scheidung und Alleinerzieherschaft, mangelnden sozialen Kontakten von Eltern, unbefriedigender Wohnsituation oder aus Arbeitslosigkeit und Armut resultierenden materiellen Nöten konfrontiert. Sie müssen für die Schwierigkeiten der Familie Verständnis zeigen, verbale und emotionale Unterstützung bieten und notwendige Hilfsangebote psychosozialer Dienste vermitteln. Dazu gehört, dass sie auf Rechtsansprüche (z.B. auf finanzielle Hilfen wie Wohngeld, Sozialhilfe oder Unterhaltsvorschuss) hinweisen, zur Kontaktaufnahme mit Behörden und Beratungsstellen motivieren oder selbst – im Einvernehmen mit den Eltern – den Kontakt herstellen. Das setzt Grundkenntnisse über das Wohlfahrtswesen der Bundesrepublik Deutschland sowie die Vernetzung des Kindergartens mit dem gesamten Spektrum psychosozialer Dienste voraus. Oft reichen aber auch die Möglichkeiten des Kindergartens aus – so kann beispielsweise (berufstätigen) Alleinerziehenden Kinderbetreuung durch andere Eltern an Abenden oder während der Ferien vermittelt und ihnen durch die Gründung eines Alleinerziehendentreffs die Möglichkeit zum wechselseitigen Austausch und zur gegenseitigen Hilfe geboten werden.

Heute legen Eltern großen Wert darauf, im Kindergarten mit anderen Eltern zusammenzukommen und sich mit ihnen über Erfahrungen mit ihren Kindern, Erziehungsfragen, Lebensprobleme und andere sie interessierende Themen auszutauschen. Manche „Nur-Hausfrauen“ erleben sich daheim isoliert und suchen im Kindergarten nach befriedigenden sozialen Kontakten. Gelingt es den Erzieher/innen, ihre Einrichtung zu einer Art „Kommunikationszentrum“ für Eltern oder zu einem „Familienzentrum“ auszugestalten (z.B. durch Angebote wie Müttergruppen, Elterncafés oder Familientreffen), so haben sie ein wichtiges Ziel der Elternarbeit erreicht und einen Beitrag zur psychischen Stabilisierung der Eltern geleistet. Manche Mütter und Väter gewinnen auch an Selbstvertrauen, wenn sie im Kindergarten mitarbeiten können – beispielsweise im Elternbeirat, bei Renovierungs- oder Gartenarbeiten, in der Kindergruppe oder bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen und anderen Aktivitäten.

Ein weiteres wichtiges Ziel der Elternarbeit ist somit die Förderung von Kontakten zwischen Familien sowie von Selbsthilfe. Der Gesprächs- und Erfahrungsaustausches zwischen Eltern sollen intensiviert, wechselseitige Unterstützung und Vernetzung ermöglicht (Nachbarschafts-/Familienselbsthilfe) sowie freundschaftliche Beziehungen und gemeinsame Aktivitäten von Familien initiiert werden. Letzteres führt auch dazu, dass Kinder andere Mütter und Väter erleben sowie neue Vorbilder und Geschlechtsrollenleitbilder gewinnen (z.B. sehr wichtig für Kinder aus Teilfamilien). Ferner kommt es auf diese Weise zu einer Integration sozial benachteiligter Familien, von Aussiedler- und Ausländerfamilien, von Randgruppen und Problemfamilien. Durch Erfahrungen des Zurückgestoßenwerdens und der sozialen Kontrolle sind viele dieser Erwachsenen kontaktscheu und abweisend geworden, sind sie misstrauisch gegenüber Behörden und sozialen Einrichtungen – zu denen auch die Kindertageseinrichtung gerechnet wird. Außerdem sind ihre Bedürfnisse und Probleme oftmals den Erzieher/innen fremd und unbekannt. So sind große Anstrengungen und viel Geduld erforderlich, will man ein Vertrauensverhältnis zu diesen Familien aufbauen, sie in die Elternarbeit des Kindergartens einbeziehen und ihnen Unterstützung zukommen lassen. Die jeweilige (Familien-) Kultur darf nicht nur toleriert, sondern sollte offen als wertvoll anerkannt werden. Auf diese Weise können Kindertagesstätten einen Beitrag zur interkulturellen Verständigung leisten.

Schließlich gehört zur Elternarbeit die Integration der Kindertageseinrichtung in das Gemeinwesen. Das kann so weit gehen wie bei vielen Kindertagesstätten in den neuen Bundesländern: Hier werden traditionelle Einrichtungen der Kinderbetreuung um Angebote der Familienselbsthilfe, Eltern-Kind-Gruppen, Treffpunktmöglichkeiten für Familien am Wochenende, Freizeitveranstaltungen, Jugendgruppen oder Teestuben ergänzt, zu Stadtteilzentren ausgebaut sowie zu Vermittlungsstellen für Tagesmütter und Babysitterdiensten erweitert. Durch den Gemeinwesenbezug sollen Kontakte zum Umfeld des Kindergartens hergestellt, Nachbarschaftshilfe mobilisiert, Solidarität mit den Schwachen und Isolierten unserer Gesellschaft gefördert und die Verantwortungsbereitschaft gestärkt werden. Schon in dem Achten Jugendbericht wurde der Ausbau der Kindergärten zu Nachbarschaftszentren mit breit gestreuten Angeboten und Unterstützungsleistungen gefordert – wie z.B. Spielkreise für jüngere Kinder, Hausaufgabenhilfe, die Förderung von Elterninitiativen und die Vermittlung praktischer Fähigkeiten zur Lebenshilfe (z.B. Nähkurse).

Umsetzung – Formen der Elternarbeit

Zum Erreichen der genannten Ziele sind neben dem „klassischen“ Elternabend viele neue Formen der Elternarbeit entwickelt worden. Als besonders positiv sind solche zu bewerten, die durch ungezwungene, offene Kommunikation zwischen Eltern sowie zwischen Eltern und Erzieher/innen, durch partnerschaftliche Kooperation, aktive Mitwirkung der Eltern, eine gesellige, gemütliche Atmosphäre und einen unmittelbaren Erlebnisbezug zur Arbeit in der Kindergruppe gekennzeichnet sind. Das Wichtigste ist jedoch eine auf Gegenseitigkeit basierende positive Haltung. Wenn Eltern im Kindergarten einen „Dienstleistungsbetrieb“ sehen oder wenn Erzieher/innen deren Erziehungskompetenz verneinen, dann kann keine dialogische Beziehung entstehen. Vielmehr gilt es, die gemeinsame Verantwortung für das Wohl des Kindes als Handlungsmaxime zu verstehen.

Nachstehende Tabelle (aus Textor 1996, S. 11-12) ermöglicht einen Überblick über die Vielzahl der Formen der Elternarbeit, mit denen die vorgenannten Ziele erreicht werden können.

Kategorie

Formen der Elternarbeit

Angebote vor Aufnahme des Kindes

Erster Kontakt zu Eltern

Anmeldegespräch

Vorbesuche in der Gruppe

regelmäßige Besuchsnachmittage

Einführungselternabend

Elterncafé zu Beginn des Kindergartenjahres

Hausbesuche oder Telefonanrufe vor Beginn des Kindergartenjahres

Angebote unter Beteiligung von Eltern und Erzieherinnen

Elternabende

Gruppenelternabende

Elterngruppen (mit/ohne Kinderbetreuung)

themenspezifische Gesprächskreise

Treffpunkt für Alleinerziehende

Vätergruppe

Treffpunkt für Aussiedler/Ausländer

Gartenarbeit

Kochen für Kinder

Spielplatzgestaltung

Renovieren/Reparieren

Büroarbeit, Buchhaltung

Elternbefragung

Angebote unter Beteiligung von Familien und Erzieherinnen

Feste und Feiern

Bazare, Märkte, Verkauf von Second-Hand-Kleidung

Freizeitangebote für Familien (z.B. Wanderungen, Ausflüge)

Bastelnachmittage

Spielnachmittage

Kurse (z.B. Töpfern)

Familiengottesdienste

Vater-Kind-Gruppe/-angebote

Familienfreizeiten

Eltern als Miterzieher

Mitwirkung von Eltern bei Gruppenaktivitäten, Beschäftigungen und Spielen

Begleitung der Gruppe bei Außenkontakten

Einbeziehung in die Entwicklung von Jahres- und Rahmenplänen, die Planung von Veranstaltungen und besonderen Aktivitäten, die Gestaltung von Spielecken usw.

Kindergartenprojekte unter Einbeziehung der Eltern (z.B. Besuche am Arbeitsplatz, Vorführung besonderer Fertigkeiten)

Kurse für Kinder oder Teilgruppen (z.B. Sprachunterricht, Schwimmkurs, Töpferkurs)

Einspringen von Eltern bei Abwesenheit von Fachkräften (z.B. wegen Erkrankung, Fortbildung)

Angebote nur für Eltern

Elternstammtisch

Elternsitzecke (auch im Garten)

Elterncafé

Treffpunktmöglichkeiten am Abend oder am Wochenende

Elterngruppe/-arbeitskreis (allgemein, themen-/ aktivitätenorientiert, Hobbygruppe)

Väter-/Müttergruppen

Angebote von Eltern für Eltern

Elternselbsthilfe (z.B. wechselseitige Kinderbetreuung)

Einzelkontakte

Tür- und Angelgespräche

Termingespräche

Telefonkontakte (regelmäßig oder nur bei Bedarf)

Mitgabe/Übersendung von Notizen über besondere Ereignisse

Tagebücher für jedes einzelne Kind

Beratungsgespräche (mit Mutter, Eltern, Familie; unter Einbeziehung von Dritten), Vermittlung von Hilfsangeboten

Hospitation

Hausbesuche

informative Angebote

schriftliche Konzeption des Kindergartens

Elternbriefe/-zeitschrift

schwarzes Brett

Rahmenplanaushang

Tagesberichte

Fotowand

Buch- und Spielausstellung

Ausleihmöglichkeit (Spiele, Bücher, Artikel, Musikkassetten)

Beratungsführer für Eltern

Auslegen von Informationsbroschüren

Elternvertretung

Einbeziehung in die Konzeptionsentwicklung

Besprechung der Ziele und Methoden der Kindergartenarbeit

Einbindung in Organisation und Verwaltungsaufgaben

gemeinsames Erstellen der Jahres- und Rahmenpläne

Einbeziehung in die Planung, Vorbereitung und Gestaltung besonderer Aktivitäten und Veranstaltungen

kommunalpolitisches Engagement

Eltern als Fürsprecher des Kindergartens

Eltern als Interessensvertreter für Kinder

Zusammenarbeit mit Elternvereinigungen, Initiativgruppen, Verbänden und Einrichtungen der Familienselbsthilfe

Diese Tabelle soll die ganze Vielfalt von Formen der Elternarbeit verdeutlichen. In der pädagogischen Praxis wurden alle diese Angebote erprobt, zum Teil allerdings nur an wenigen Kindergärten. Dies soll durchaus zum Experimentieren motivieren – vielleicht entspricht gerade eine der weniger bekannten Formen den individuellen Bedürfnissen der Erzieher/innen und Familien vor Ort!

Auf einige der in der Tabelle aufgelisteten Formen der Elternarbeit soll noch etwas detaillierter eingegangen werden:

  • Schnuppertage: Eltern, die ihr Kind bereits in der Kindertagesstätte angemeldet, aber noch keinen Platz erhalten haben, können zu so genannten Schnuppertagen eingeladen werden. Zusammen mit ihrem Kind erleben sie den Kindergartenalltag, so dass die spätere Eingewöhnung in die Einrichtung erleichtert wird. Ihnen kann aber auch das Angebot der Teilnahme an einem Miniclub gemacht werden, in dem sich Eltern und Kinder in derselben Situation regelmäßig (z.B. alle 14 Tage oder vier Wochen) treffen.
  • Tätigkeitsorientierte Elternabende: Eltern und Erzieher/innen spielen, basteln und malen miteinander – wie es die Kinder tagsüber in der Gruppe tun. Oder es werden Themen aus dem Tagesablauf des Kindergartens behandelt (geht es z.B. um das Spiel mit Licht und Schatten, können die Eltern die gleichen Sinneserfahrungen machen wie ihre Kinder). Auf diese Weise bekommen die Eltern einen Einblick in die Kindergartenarbeit und die kindliche Erfahrungswelt.
  • Vorführung von Videofilmen oder Dias: Zur Öffnung der Kindertagesstätte zu den Eltern hin kann beitragen, wenn ein Videofilm über einen typischen Tag in der Einrichtung oder besondere Aktivitäten mit den Kindern gezeigt wird. Der Film kann durchaus auch von Eltern gedreht und vorgeführt werden, die die entsprechende Ausrüstung besitzen. Alternativen sind das Zeigen von Dias, Fotoserien, bebilderte Wandzeitungen oder ausführliche Berichte in Elternbriefen.
  • Elternnachmittage: Diese werden oft besser besucht als Elternabende, da eine parallele Kinderbetreuung angeboten werden kann. Sie können von den Eltern besser in ihren Tagesablauf eingeplant werden, da sie sowieso zur Abholzeit in die Kindertagesstätte müssen. Elternnachmittage können zunächst ohne Kinder beginnen und später diese einbeziehen. Sie lassen sich auch mit einem gemeinsamen Abendessen beenden, wobei die belegten Brote von den Kindern vorbereitet werden.
  • Hospitation von Eltern in der Kindergruppe: Nehmen Eltern am Kindergartenalltag teil, erleben sie ihr Kind in einem ganz neuen Kontext (in dem es vielleicht ein anderes Verhalten als daheim zeigt) und können eher seine Erfahrungen in der Kindergruppe nachvollziehen. Die Eltern können aktiv mitarbeiten (z.B. mit einer Kleingruppe spielen oder ihr eine Geschichte erzählen) und einzelne Beschäftigungen übernehmen, wobei sie ihre besonderen Talente (Töpfern, Beherrschen eines Musikinstruments, bestimmte Maltechniken usw.) einbringen können. Hier kann unter Umständen sogar an einen (Mal-, Sprach-, Musik-)Kurs gedacht werden. Generell sollten sich Eltern ein oder zwei Tage vor dem gewünschten Hospitationstermin anmelden, so dass nicht mehrere Eltern zur gleichen Zeit in der Gruppe sind.
  • Spielnachmittage: Beim von den Erzieher/innen angeleiteten Spiel von Eltern und Kindern erkennen die Eltern durch eigene Spielerfahrungen und deren Reflexion den Wert des Spiels, lernen neue Möglichkeiten zur Beschäftigung ihrer Kinder kennen und nehmen Anteil an deren Leben in der Einrichtung. Oft kommt es zum Modellernen oder zu Gesprächen über Erziehungsfragen. Die Eltern entspannen sich und haben Spaß an ihren Aktivitäten. Manche spielen anschließend daheim häufiger mit ihren Kindern.
  • Ausstellungen und Ausleihmöglichkeiten: Eltern fällt es heute oft schwer, zwischen guten und schlechten Kinderbüchern oder Spielen zu unterscheiden. So können – z.B. unter Mitwirkung der örtlichen Buchhandlung oder eines Spielwarengeschäfts – Ausstellungen pädagogisch wertvoller Bücher und Spiele in der Kindertagesstätte organisiert werden. Einrichtungen, die über sehr viele Kinderbücher, Spiele, Kassetten und Elternratgeber verfügen oder recht finanzkräftig sind, können auch selbst Ausleihmöglichkeiten schaffen. Wird eine Ausleihgebühr erhoben, können die Einnahmen für den Kauf neuer Medien verwendet werden. Oft finden sich Eltern, die die Ausleihe übernehmen.
  • Feste und Feiern: Hier sind weniger Veranstaltungen gemeint, die vom Kindergarten für Eltern gestaltet werden, sondern solche, die von Eltern, Erzieher/innen und Kindern gemeinsam geplant und gestaltet werden. Beispielsweise können Eltern in die Vorbereitung und Durchführung von Festen in der Kindergruppe einbezogen werden – zu Geburtstagsfeiern, Oster- und Weihnachtsfeiern oder willkürlich angesetzten Festen („Ritterfest“, „Wahl des Kartoffelkönigs“, „Begrüßung des Frühlings“). Eltern können für die Kinder ein Fest gestalten, also z.B. ein Theater- oder Kasperlestück aufführen oder ein Schattenspiel einüben. Ausländische Familien können zeigen, wie beispielsweise islamische Festtage gefeiert werden, oder ein griechisches Tanzfest gestalten. Straßenfeste mit Wettkämpfen, gemeinsamem Spiel und Kuchenständen ermöglichen die Einbeziehung der Nachbarn oder die Einbeziehung von Mitgliedern der Kirchengemeinde und damit die Öffnung der Kindertagesstätte hin zum Gemeinwesen. Die Taufe eines Geschwisterchens kann gemeinsam mit Eltern und Kindern im Kindergarten vorbereitet werden. Dann kann die Gruppe in der Gestaltung des Taufgottesdienstes beteiligt werden. Eine positive Nebenwirkung dieser Aktivitäten ist, dass sich leicht Väter einbeziehen lassen, die sonst oft sehr schwer zu erreichen sind.
  • Ausflüge und Besichtigungen: Hier können Eltern nicht nur als Begleitpersonen teilnehmen, sondern auch als aktiv Mitwirkende: Eine Stadträtin kann Kindern das Rathaus zeigen, Väter können Kinder ihren Arbeitsplatz erklären, eine kunstgeschichtlich interessierte Mutter kann die Gruppe durch eine Kirche oder ein Museum führen.
  • Gemeinsame Freizeitveranstaltungen: Hierzu gehören beispielsweise Wochenendausflüge, Wanderungen, Theaterbesuche oder Wochenendfreizeiten. Sie ermöglichen Erholung und Entspannung, führen aber auch zu neuen Erfahrungen bei Eltern, Kindern und Erzieher/innen. Außerdem können Eltern mit oder ohne Mitwirkung des Personals längerfristige Projekte im musischen, kreativen oder handwerklichen Bereich durchführen, für die der Kindergarten z.B. Räume am Wochenende zur Verfügung stellt.
  • Mütter-/Elterngruppen: Elternstammtische und Müttergruppen ermöglichen einen ungezwungenen Austausch über die unterschiedlichsten Themen. Die Eltern finden neue soziale Kontakte, fühlen sich angenommen und helfen einander (z.B. bei der Kinderbetreuung). Elterngruppen können selbst organisiert sein oder von Erzieher/innen geleitet werden. Sie können als lockere Gesprächskreise gestaltet werden, Aktivitäten wie Basteln, Kochen, Nähen usw. einbeziehen, Referenten zu bestimmten Themen einladen, Feste oder Ausflüge vorbereiten. Meist werden diese Gruppen allerdings nur von einem kleinen aktiven Kern getragen.
  • Zielgruppenorientierte Angebote: Die Kindertagesstätte kann besondere Veranstaltungen für Alleinerziehende, Väter, Ausländer, Aussiedler usw. anbieten. Diese können einmalig, zeitlich befristet, als offene oder geschlossene (unbefristete) Gruppe erfolgen, die Kinder einbeziehen oder nicht. Sie ermöglichen einen intensiven Austausch über die Lebenssituation der jeweiligen Gruppe, ihre Bedürfnisse und Probleme.
  • Interessengruppen: In oder seitens der Kindertagesstätte können beispielsweise Gymnastik-, Handarbeits-, Töpfer-, Gitarren- und andere Kurse, Gesprächskreise zu ökologischen oder kommunalpolitischen Themen oder religiöse Veranstaltungen unter Leitung des Pfarrers stattfinden. Sie können zeitlich befristet sein und auch ohne Anwesenheit der Erzieher/innen ablaufen.
  • Offene Treffpunktmöglichkeiten: In Kindertagesstätten können während der Öffnungszeiten Räumlichkeiten für ein zwangloses und informelles Zusammentreffen von Eltern bereitgestellt werden. Das beginnt mit einer Sitzecke im Eingangsbereich oder der Öffnung der Küche für ein „zweites Elternfrühstück“ und endet mit der Einrichtung einer Teestube oder eines Elternclubraumes. Hier können Mütter Neuigkeiten austauschen, über ihre Erziehungsfragen und Probleme diskutieren, einen Teil ihrer Freizeit gestalten oder Hilfsmöglichkeiten erschließen. Eventuell können sich hier auch frühere Kindergarteneltern oder Eltern aus der Nachbarschaft der Kindertagesstätte treffen.
  • Hausbesuche: Auf diese Weise können z.B. Eltern erreicht werden, die zu keinen Veranstaltungen der Kindertagesstätte kommen oder zu denen kaum Kontakt besteht, weil sie ihre Kinder durch Dritte zur Einrichtung bringen und von diesen auch wieder abholen lassen. Hausbesuche können aber auch in Problemsituationen sinnvoll sein – wenn das Kind stark verhaltensauffällig ist, nur unregelmäßig in den Kindergarten kommt oder von großen Familienproblemen berichtet hat, die Eltern jedoch ein Gespräch in der Einrichtung abblocken. Wünschenswert, aber aufgrund des hohen Zeitaufwandes kaum zu realisieren, sind Hausbesuche bei allen Eltern, obwohl Erzieher/innen auf diese Weise am besten die Familiensituation der ihnen anvertrauten Kinder kennen lernen können.

Während die genannten Angebote durchaus den „klassischen“ Elternabend mit Vortrag einer Erzieherin oder eines eingeladenen Referenten ersetzen können, behalten Elterngespräche ihre große Bedeutung. Neben zwanglosen, scheinbar oberflächlichen, aber „beziehungsschmiedenden“ Gesprächen „zwischen Tür und Angel“ gehören dazu Gespräche über die Entwicklung des Kindes und über Erziehungsfragen sowie die Beratung bei Erziehungsschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten oder anderen Störungen. Auch die Auswirkungen von Familienproblemen auf den Alltag des Kindergartens müssen angesprochen werden.

Beratungsgespräche werden nur dann erfolgreich verlaufen, wenn die anfänglichen Widerstände bei den Eltern überwunden werden, die in der Familienerziehung und in ihren Problemen eine private Angelegenheit sehen. Als „Anwälte“ der ihnen anvertrauten Kinder und im Sinne einer familienunterstützenden Arbeit müssen Erzieher/innen aber derartige Gespräche suchen, um negative Folgen für die Kinder zu verhindern bzw. einzudämmen. Durch die Kombination von zeitgemäßen Formen der Elternarbeit mit Beratungsangeboten wird ein großer Beitrag zur Stärkung der Erziehungskraft der Eltern geleistet.

Planung der Elternarbeit

Erzieher/innen sollten die Elternschaft ihrer Einrichtung genau kennen (Familienstrukturen, Erziehungsstile, kulturelle Traditionen, Lebensbedingungen usw.). Auch sollten sie ihre eigenen Familienbilder, Vorurteile und Wertungen überprüft haben. Dies sind wichtige Vorbedingungen für die Planung von Angeboten der Elternarbeit. Zum einen müssen hierzu die Erwartungen und Wünsche der Eltern erfasst werden – beispielsweise an einem Elternabend, bei Gesprächen oder per Fragebogen. Zum anderen sollten die Erzieher/innen ihre eigenen Vorstellungen, Wünsche und Einstellungen im Team besprechen. Auch können sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Angebote diskutieren und die Formen auswählen, die sie sich zutrauen sowie inhaltlich und methodisch vertreten können. In einem Aushandlungsprozess, in dem die Bedürfnisse, Erwartungen und Wünsche von Eltern und Erzieher/innen geäußert werden, wird dann zu einer kunden- und mitarbeiterorientierten Elternarbeit gefunden. Erneut wird deutlich, wie wichtig der Dialog zwischen Erzieherinnen und Eltern im Rahmen der Erziehungspartnerschaft ist: Beide Seiten müssen offen ihre Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse äußern können, damit der vorgenannte Aushandlungsprozess möglich wird. Dabei ist aber auch immer das Wohl der Kinder zu berücksichtigen – letztlich geht es bei der Erziehungspartnerschaft immer um das Kind. Die Elternarbeit darf nicht zum Selbstzweck werden, die nur der Befriedigung der Bedürfnisse von Erwachsenen dient.

Die Elternmitarbeit soll sich harmonisch in das pädagogische Konzept der Kindertagesstätte einfügen. Dies bedeutet, dass jede Einrichtung ihre eigene, der Situation der Einrichtung und des Umfeldes entsprechende Form der Zusammenarbeit mit den Eltern entwickeln muss. Es genügt dabei nicht, viele unterschiedliche Angebote zu machen. Hinter den einzelnen Aktivitäten sollte ein roter Faden erkennbar sein, der den einzelnen Aktivitäten einen Sinnzusammenhang gibt. Die Planung der Elternarbeit sollte zudem als offene Planung verstanden werden, die Raum und Möglichkeiten zu spontanen, situationsorientierten Aktivitäten, Begegnungen, Gesprächen und Veranstaltungen lässt. Das bedeutet auch, dass nicht zu viele Angebote im Verlauf eines Kindergartenjahres vorgesehen sein sollten.

Schlussbemerkung

Elternarbeit ist also mit einem breit gefächerten Spektrum von Zielen und Aufgaben verbunden. Trotz oft schwieriger Rahmenbedingungen sind die meisten dieser Ziele erreichbar – wenn auch nicht immer in kurzer Zeit und zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten. Vielfach können einzelne Ziele nur schrittweise in einem langwierigen Prozess verwirklicht werden. Auch müssen einige wichtige Voraussetzungen berücksichtigt werden: Elternarbeit gelingt nur, wenn Erzieher/innen sich Zeit für die Eltern nehmen, ihr Vertrauen gewinnen und mit ihnen partnerschaftlich zusammenarbeiten. Generell sollten sie davon ausgehen, dass die Eltern das Beste für ihre Kinder wollen. Erzieher/innen können nur ein partnerschaftliches Verhältnis erreichen, wenn sie Eltern als gleichberechtigt und gleichwertig betrachten und ihnen offen, freundlich, sensibel und verständnisvoll begegnen.

Literatur

Blank, B./Eder, E.: Zusammenarbeit mit Eltern in Kindertageseinrichtungen. Arbeitshilfen für die Praxis. Kronach, München, Bonn, Potsdam: Carl Link/ Deutscher Kommunal-Verlag, 2. Aufl. 2000

Textor, M. (Red.): Elternmitarbeit: Auf dem Wege zur Erziehungspartnerschaft. Herausgegeben vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit. München: StMAS 1996

Textor, M.: Kooperation mit den Eltern. Erziehungspartnerschaft von Familie und Kindertagesstätte. München: Don Bosco 2000

Textor, M.R. (Hrsg.): Kindergartenpädagogik – Online-Handbuch, Rubrik „Elternarbeit“. http://www.kindergartenpaedagogik.de

Autor

Dr. Martin R. Textor studierte Pädagogik, Beratung und Sozialarbeit an den Universitäten Würzburg, Albany, N.Y., und Kapstadt. Er arbeitete 20 Jahre lang als wissenschaftlicher Angestellter am Staatsinstitut für Frühpädagogik in München. Von 2006 bis 2018 leitete er zusammen mit seiner Frau das Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung (IPZF) in Würzburg. Er ist Autor bzw. Herausgeber von 45 Büchern und hat 770 Fachartikel in Zeitschriften und im Internet veröffentlicht.
Homepage: https://www.ipzf.de
Autobiographie unter http://www.martin-textor.de

 

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